Lösung des Escher Holzpuzzles

Nach diversen Anläufen habe ich heute die Lösung für das wirklich nicht einfache aber nette Holzpuzzle, welches von seinem Muster her an M.C. Escher angelehnt ist, gefunden.

Interessanterweise habe ich bei meiner Lösungssuche noch zwei weitere mögliche Lösungen gefunden. Allerdings musste ich dann ein bzw zwei Puzzleteile so umdrehen so dass der Boden oben erscheint.
Ein Puzzleteil gedreht
Zwei Puzzleteile gedreht

Wenn man sich das Originalphoto sehr genau in der Vergrößerung ansieht, die nach Klicken des kleinen Photos erscheint, kann man die Lösung erkennen. Aber zur Vereinfachung kann man mit den folgenden Buttons weitere Photos mit weiteren Hilfsdetails ein- und ausschalten.

Puzzleteile farblich anzeigen

Original

Original

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IPOD Nano defekten Schalter reparieren

Der Apple IPOD Nano 6 ist ein nettes kleines Gerät, welches einem erlaubt, in allen möglichen Alltagssituationen bequem Musik zu hören. Leider ging irgendwann der Schalter kaputt und der Nano war nicht mehr zu gebrauchen.

Im Internet findet man enorm viele Berichte darüber dass es anderen ebenso ergangen ist. Das ist offensichtlich ein Konstruktionsfehler des IPOD Nano 6. Das es Obsoleszenz ist lässt sich leider nicht belegen.

Also habe ich den kostengünstigen Ansatz gewählt und bin dieser Anleitung gefolgt. Zuerst lief alles ganz gut mit dem Öffnen des Gehäuses und den weiteren Fummelarbeiten – bis dann irgendwann plötzlich der Kabelstrang, der vom Zentralmodul zu den Tastern läuft, sich in zwei Teile trennte :-(.

Dann habe ich dieses Angebot gefunden wo der Kabelstrang mit einer Batterie zu erwerben ist. Die € 10 war ich bereit zu investieren. Dafür gibt es einen kleinen Schraubenzieher, einen Plastikhebel und eine Ersatzbatterie.

Nach Erhalt bin ich dieser englischen sowie dieser deutschen Anleitung gefolgt. Zuerst hatte ich Bedenken, da bei diesem Schritt wirklich der gesamte IPOD auseinandergebaut werden muss – und er ist wirklich sehr klein und dementsprechend fitzelig.

Mit Geduld, Pinzette und gefühlvollen Händen habe ich dann den Strang ersetzt und es funktionierte danach der Ein-Ausschalter wieder. Die Frage ist wie lange es dauern wird, bis der Konstruktionsfehler wieder zuschlägt und den Schalter außer Funktion setzt.

So einen Konstruktionsfehler kann sich nur Apple erlauben.

Als hilfreich hat sich der Schraubenzieher sowie der kleine Plastikhebel erwiesen. Man sollte beim Auseinanderbauen darauf achten, irgendwo zu vermerken, welche Schrauben wo entfernt wurden, denn es gibt unterschiedliche Schrauben die wieder beim Zusammenbauen an ihren richtigen Platz gehören.

Anbei ein paar Photos vom IPod wie er aussieht als er auseinandergenommen wurde:

Der Akku links und das Korpus Delikti was nicht mehr funktioniert oben rechts.

IMG_7005Der defekte Ein/Ausschalter im Detail. Der weisse Punkt auf dem Schalter war ein Versuch den Designfehler zu beheben – aber leider lief es schief da dabei der Kabelstrang (s.u.) riss.

IMG_7009Das Erstatzteil: Der Kopfhöreradapter (links) und der Ein-/Ausschalter in der Mitte sowie der Laut/Leise Schalter rechts.

IMG_7025Der Akku links und der Player rechts.

IMG_7026Das ausgeräumte Gehäuse

IMG_7028Links der kleine Bildschirm. In der Mitte erkennt man die Taster für ein und aus.

IMG_7029Die alten Teile, die entfernt werden mussten.

IMG_7031Zum Schluss funktioniert wieder alles incl Ein-/Ausschalter

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Japanerfahrungen und -Tips

Nachfolgend finden sind ein paar Erfahrungen, die ich bei meinem Aufenthalt in Tokio in Japan machte und hoffe, sie helfen weiteren Japanbesuchern sich schneller in Japan zurechtzufinden. Eines schon vorweg: Wer Platzangst hat ist in Japan nicht gut aufgehoben.

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  1. Sprachkenntnisse
    Wer Japanisch sprechen und lesen kann, ist eindeutig im Vorteil. Besonders die Tatsache, dass keine lateinischen Buchstaben benutzt werden erschwert jegliche Orientierung. Fahrpläne sind in den Grossstädten zwar i.d.R. auch mit den lateinischen Namen der Stationen versehen. Aber sie sind üblicherweise recht klein geschrieben verglichen mit den japanischen Zeichen und häufig auch nicht waagerecht sondern stehen senkrecht parallel zu den von oben nach unten geschriebenen japanischen Namen.
    Englisch ist ein Muß, denn wenn Dinge in einer anderen Sprache angegeben werden, ist es in Englisch. Das trifft zu für Flyer von Touristenattraktionen, Ansagen in Nah- und Fernverkehrsverkehrsmitteln, Stassenschilder, usw.
    Sehr verbreitet ist Englisch in Japan nicht, so dass es selbst in 4-Sterne Hotels passieren kann, dass man nicht richtig verstanden wird. Die Bediensteten in den Ticketstationen in Tokio können soweit Englisch, dass man Züge und Tickets ordern kann. Auch stehen immer wieder Personen an den Ticketautomaten in Tokio um zu helfen. Wenn man normale Menschen auf der Strasse in Englisch anspricht ist es sehr wahrscheinlich, dass man keinen Erfolg hat. Häufig wenden sich die Japaner auch nach Ansprache ab da es ihnen peinlich ist, dass sie kein Englisch sprechen können.
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  2. Höflichkeit
    Japaner sind sehr höfliche Menschen. Sie bedanken sich sehr oft – in Bussen z.B., wenn man die Fahrtkosten am Ende der Fahrt bezahlt und sehr viel auch bei anderen Gelegenheiten nicht verbal sondern durch leichtes Kopfnicken. Auch wenn die Japaner i.d.R. kein Englisch sprechen – ein Thank you verstehen sie und sollte immer gesagt werden.
    Fahrräder fahren häufig Mangels Fahrradwege auf den Fusswegen. Die Japaner klingeln aber aus Höflichkeit nicht. Das kann dann zu Überraschungen führen wenn sie von hinten kommen. Deshalb immer mal nach hinten sehen wenn man auf dem Bürgersteig geht. Siehe auch – Linksverkehr – dazu.
    Schlange stehen ist Pflicht: Sei es vor der U-Bahn oder dem Bus, dem Eingang zu einer Attraktion oder zum Eingang einer Rolltreppe.IMG_6872
  3. Sauberkeit
    Alles ist sehr sauber und man findet keine Abfälle auf Strassen. Erstaunlicherweise sind Abfallkörbe rar gesäht und man muss erst eine gewisse Weile Geduld haben bis man einen findet. Da wird dann nach bottle (Plastikflaschen), can (Aludosen), brennbar (flammable) und nicht brennbar (inflammable) unterschieden
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  4. Toiletten
    Wer sich in Tokio bewegt tut das i.d.R. mit Nahverkehrsmitteln. Dabei überkommt einen i.d.R. ein Bedürfnis welches einer schnellen Lösung bedarf. Das ist kein Problem: Nachdem man durch die Ticketautomaten durch ist findet man schnell saubere öffentliche Toiletten. Die Japaner überkommt auch dieses Bedürfnis und sie lieben die Sauberkeit. Unterscheiden muss man bzgl japanischem und western style Klo. Ersteres ist zum Hocken und das zweite ist zum Sitzen.
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  5. Nahverkehrsmittel
    Siehe auch – Japan Rail Pass – dazu.
    In Tokio und dem gesamten Grossraum kann man sämtliche Ziele mit Nahverkehrsmitteln erreichen. In Tokio sind das vor allen Dingen die Metros und die Eisenbahn (JR). In anderen Städten kommt der Bus dazu.
    In Tokio existieren diverse verschieden Metrobetreiber (Lines) die durch immer dieselben Farben auf den Fahrplänen gekennzeichnet sind. Die Eisenbahn (JR) ist häufiger nicht auf den Metroplänen verzeichnet und muss gezielt gesucht werden. Das ist wichtig für Besitzer des Japan Rail Passes, denn diese fahren auf allen JR Lines umsonst. Dazu müssen sie dann immer beim Eingang in den Bahnbereich an einem speziellen Durchgang durchgehen und ihren Pass vorzeigen. Dieser ist dann der Sesam-Öffne-Dich. Dasselbe trifft zu beim Verlassen den Bahnbereiches.
    Alle Stationen haben Ticketstationen. Zu beachten ist, dass es häufig Stationen von verschiedenen Linien in den Stationen gibt und dementsprechend wichtig ist an welcher Station man sein Ticket zieht, denn es muss von der Linie sein, die man benutzen will.
    Der Fahrpreis berechnet sich nach dem Start- und dem Zielpunkt. Man zieht also am Startpunkt ein Ticket und gibt am Automaten den Zielort auf den Linie ein. Dann schiebt man dieses durch einen Leseautomaten und betritt den Bahnbereich. Am Ziel schiebt man das Ticket noch einmal durch einen Automaten um den Bahnbereich verlassen zu können. Stimmt der gelöste Betrag nicht wird der Ausgang verwehrt. Dann muss man an speziellen Automaten nachlösen, erhält ein neues Ticket und kann dann mit diesem den Ausgang erreichen.
    Dieses Prinzip kann sehr gut dazu genutzt werden wenn man beim Start das Ziel nicht auf dem Fahrplan findet, um trotzdem zu Ziel zu kommen: Man löst ein Ticket mit dem geringsten Betrag am Startort und löst dann einfach am Zielort nach.
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  6. Essen
    Das japanische Essen ist bekömmlich und lecker. In größeren Städten findet man überall kleine Lokale in denen man schnell beim Rumreisen am Tage mal eine Kleinigkeit essen kann. Am Eingang findet man einen Automaten in dem man Tickets für jeweilige Speisen und Getränke zieht. Schwierig ist es leider das richtige Gericht zu identifizieren wenn man kein Japanisch kann. Aber die Speisen bestehen i.d.R. aus Reis oder Nudeln mit verschiedenen Beilagen und schmecken sehr gut. Die Tickets gibt man an einem Tresen ab und erhält dann seine Speisen und Getränke. Wasser wird umsonst angeboten. Der Vorteil ist, dass man ohne jegliche Sprachkenntnisse etwas leckeres zu Essen bekommt.
    Abends stehen dann Lokalitäten zur Verfügung, wo man wie in Deutschland Essen bestellt. Mit dem Finger kann man auf die Speisekarte zeigen und somit auch zu einem leckeren Essen kommen. Das Essen wird dann am Ausgang bezahlt.
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  7. Trinken
    In größeren Städten befindet sich an jeder Ecke ein Automat, an dem man sowohl heisse als auch kalte Getränke ziehen kann. Dazu gehört Tee, Kaffee, Cola usw. Man braucht also keine Angst zu haben zu Verdursten. Die Automaten akzeptieren auch Scheine und geben Wechselgeld raus.
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  8. Japan Rail Pass
    Als Ausländer kann kam einen Japan Railpass kaufen, der es erlaubt entweder im Ost- bzw Westteil von Japan oder in ganz Japan mit der staatlichen Eisenbahn (JR – Japan Rails) überall kostenlos umherzufahren. Dazu gehören auch verschiedene Linien in Tokio wie z.B. auch der Narita Express (N’Ex) der einen vom Flughafen Narita nach Tokio und zurück bringt. Wenn man schon mal in Japan ist sollte man die Chance nutzen mal für ein paar Tage in den Norden oder Süden mit dem Shinkanzen (Japanischer Schnellzug) zu fahren. Im konkreten Falle besuchte ich Kioto und Osaka.
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  9. Lost im Menschengetümmel
    In Japan leben viele Menschen und man kommt sehr schnell in die Situation, dass man von vielen Menschen umgeben ist. Wenn man mit mehreren Personen unterwegs ist kann das schnell mal dazu führen, dass man getrennt wird. Das ist i.d.R. kein Problem, denn die Japaner sind i.d.R. um wenigstens einen Kopf kleiner als Europäer und man sieht seine Begleiter recht schnell wieder.
    Die Stationen sind häufig sehr gross und oft muss man bis zu 500m zurücklegen um von einem Bahnsteig einer Station zu einem Bahnsteig einer anderen Station zu wechseln. Das ist für jeden Fremden schwer – sowohl für Japaner als auch Europäer. Die Japaner haben einen Vorteil: Sie können die japanische Schrift lesen und unwichtige Information wie Werbung von wichtiger Information wie man sein Ziel findet, filtern. Deshalb einfach in Ruhe die Umgebung nach Hinweisen auf das gesucht Ziel absuchen. Es existiert garantiert ein Hinweisschild und es beinhaltet i.d.R. lateinische Schriftzeichen.
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  10. Vollbesetzte Nahverkehrsmittel
    Zur Rushhour ist das der Normalfall. Auch wenn es so aussieht als wenn die U-Bahn schon voll ist – es passen immer noch Passagiere rein. Man muss einfach einsteigen und sich sanft aber bestimmt eindrücken. Es ist erstaunlich dass es dann wieder Platz gibt. Auf diese Weise wird man immer mehr von Nachfolgenden Passagieren in das Innere einer U-Bahn gedrückt und man muss darauf achten, dass man an seinem Zielort auch umgekehrt sich wieder nach draussen drückt.
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  11. Orientierung
    Es existieren gute Android Apps um vom gegebenen Standpunkt den besten Weg zum Ziel zu finden. Google maps ist eines – benötigt aber eine Onlineverbindung. Es gibt auch diverse Offlineapps in English.
    Auch helfen Metro ÜbersichtsMaps und man geht einfach zur nächstgelegenen Station – sofern man die anhand eines Papierstadtplanes findet. Dann muss man allerdings i.d.R. etwas länger warten. Die Apps berücksichtigen immer die aktuelle Zeit und bieten Verbindungen an, die eher beginnen und auch eher zum Ziel führen. Bei der Anzahl von nahe beieinanderliegenden Stationen und der Anzahl der Betreiberlinien in Tokio ist das auch nicht verwunderlich.

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Umzug zu neuem Provider

Seit dem 8.11.2013 läuft diese Webdomain bei einem neuen Provider (Hetzner). Mein alter Provider stellt leider sein Angebot wegen beruflicher Umorientierung ein (rp-hosting). Der Umzug lief recht problemlos.

  1. Webspace beim neuen Provider bestellen
  2. Alle Dateien und die Datenbank vom alten Provider runterladen
  3. Alle Dateien und die Datenbank von lokal zum neuen Provider hochladen
  4. .htaccess anpassen (Dabei hat mir dieser Link geholfen)
  5. Neue Webseite testen
  6. eMailAdressen einrichten beim neuen Provider
  7. Authcode für den Domainumzug beim alten Provider anfordern
  8. Authcode beim neuen Provider einreichen
  9. Nach einem Tag haben alle DNS Server die Änderung mitbekommen
  10. Kleine Nacharbeiten in der .htaccess
  11. eMails im imap vom alten Provider zum neuen Provider umziehen
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Zitatesammlung – Teil 1 (Autoren A-L)

Link zur Zitatesammlung Teil 2

Immer wieder ärgere ich mich, wenn ich schöne Zitate, die ich irgendwo gelesen haben, wieder vergesse und nicht von Zeit zu Zeit nachlesen kann. Deshalb sammle ich sie hier für mich und alle weiteren Freunde von Zitaten. Sie sind alphabetisch nach dem Autor sortiert. Es ist geplant sie auch thematisch zu gruppieren.

Nachbarn sind die Prüfungsaufgaben, die uns das Leben stellt.
Marcel Achard (1899-1974), französischer Dramatiker

Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.
Konrad Adenauer (1867-1967), deutscher Politiker

Bei allem, was man sagt kommt es oftmals gar nicht darauf an, wie die Dinge sind, sondern darauf, was Boeswillige daraus machen.
Konrad Adenauer (1867-1967), deutscher Politiker

Einfach denken ist eine Gabe Gottes. Einfach denken und einfach reden ist eine doppelte Gabe Gottes.
Konrad Adenauer (1867-1967), deutscher Politiker

Die fast unlösbare Aufgabe besteht darin, sich weder von der Macht der anderen, noch von der eigenen Ohnmacht dumm machen zu lassen.
Theodor Adorno (1903-1969), deutscher Philosoph, Soziologe und Komponist

In einem Kampf zwischen Elefanten wird das Gras zertrampelt.
Aus Afrika

Lege das Ruder erst aus der Hand, wenn das Boot an Land ist.
Aus Afrika

Die Rede der Nacht ist mit Butter getränkt: Wenn der Tag darauf scheint, zerfließt sie.
Aus Ägypten

Flirt ist die Kunst, mit einem blauen Auge davonzukommen, wenn man mit zwei blauen Augen zusammen gewesen ist.
Wolf Albach-Retty (1906-1967), östereichischer Schauspieler

Der Schlüssel zum Glück ist, Träume zu haben, der Schlüssel zum Erfolg ist, sie wahr zu machen.
James Allen (1864-1947), britischer Schriftsteller

Ich glaube nicht an ein Leben nach dem Tod, aber für alle Fälle nehme ich immer Unterwäsche zum Wechseln mit.
Woody Allen (*1935), US-amerikanischer Humorist und Filmregisseur

Am zuverlässigsten unterscheiden sich die einzelnen Fernsehprogramme noch immer durch den Wetterbericht.
Woody Allen (*1935), US-amerikanischer Humorist und Filmregisseur

Gott segne den, der Besuche macht – aber kurze.
Aus dem Arabischen

Seide wurde erfunden, damit die Frauen nackt in Kleidern gehen können.
Aus dem Arabischen

Diejenigen Menschen, die gut Reden können, haben nicht immer die besten Dinge zu sagen.
Aus dem Arabischen

Das Leben ist größtenteils gefährlich und endet meist tödlich.
Aus dem Arabischen

Der Frieden kommt durch Verständigung, nicht durch Vereinbarung.
Aus dem Arabischen

Eleganz heißt nicht, ins Auge zu fallen, sondern im Gedächtnis zu bleiben.
Giorgio Amani, (*1934), italienischer Modedesigner und Unternehmer

Früher fuhr man dorthin, wo es etwas Schönes zu sehen gab. Heute fährt man dahin, wo es einen Parkplatz gibt.
Francoise Arnoul (*1931), französischer Filmschauspieler

Was man lernen muss, um es zu tun, das lernt man, indem man es tut.
Aristoteles (384-322 v.Chr.), griechischer Philosoph

Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen.
Aristoteles (384-322 v.Chr.), griechischer Philosoph

Tue erst das Notwendige, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst Du das Unmögliche.
Franz von Assisi (1182-1226), Begründer des Ordens der Franziskaner

Musik allein ist die Weltsprache und braucht nicht übersetzt zu werden.
Berthold Auerbach (1812-1882), deutscher Schriftsteller

Die Motivation ist das Zünglein an der Waage. Im Sport setzt man sie manchmal mit geistiger Zähigkeit gleich – wie könnte man sonst die zahlreichen Vorfälle in jeder Saison erklären, bei denen eine Mannschaft eine andere verdientermaßen besiegt, doch ein paar Wochen später vom Verlierer niedergerungen wird? Fast immer schlägt die Motivation das große Talent.
Norman R. Augustine (*1935), amerikanischer Topmanager, 1985-1987 Vorsitzender der Nasa

Tugend ist, was man mit Leidenschaft tut; Laster ist, was man aus Leidenschaft tut.
Aurelius Augustinus (354-430), algerischer Bischof von Hippo, Philosoph, Kirchenvater und Heiliger

Die meisten Männer würden ihre bessere Hälfte gerne gegen zwei jüngere Viertel eintauschen.
Alan Ayckbourn (*1939), britischer Dramatiker

Was der liebe Gott vom Geld hält, kann man an Leuten sehen, denen er es gibt.
Peter Bamm (1897-1975), eigentlich Curt Emmrich, deutscher Arzt und Schriftsteller

Moralisten sind Menschen, die sich dort kratzen wo es anderen juckt.
Samuel Becket (1906-1989), irischer Autor

Die Engländer mögen Musik gar nicht so gerne. Aber sie lieben über alles das Geräusch, das damit verbunden ist.
Thomas Beecham (1879-1961), englischer Dirigent

Alle meine Noten bringen mich nicht aus den Nöten, und ich schreibe Noten überhaupt nur aus Nöten.
Ludwig van Beethoven (1770-1827), deutscher Komponist

Whisky ist gut gegen Schlangenbisse. Deswegen sollte er in keinem Schlafzimmer fehlen.
Brendan Behan (1923-1964), irischer Dramatiker

Man kann nicht heute Apfelbäume pflanzen und schon im nächsten Jahr die Früchte ernten.
Berthold Beitz (1913-2013), deutscher Konzernmanager

Dumm sein und Arbeit haben, das ist Glück.
Gottfried Benn (1886-1956), deutscher Arzt und Lyriker

Pessimismus ist der Standkorb des Unproduktiven.
Gottfried Benn (1886-1956), deutscher Arzt und Lyriker

Das ganze Areal des Nichtwissens ist noch nicht vermessen und karthographiert. Im Moment erforschen wir erst seine Randbezirke.
John Desmond Bernal (1901-1971), britischer Physiker

Wenn die Judend erkaltet, klappert die Welt mit den Zähnen.
Georges Bernanos (1988-1948), französischer Schriftsteller

Die Sprache der Ärzte ist notgedrungen mit vielen Fremdworten durchsetzt; es ist die medizinische Gaunersprache.
August Bier (1861-1940), deutscher Mediziner

Ein Dilemma ist der Lohn der Konsequenz.
Ambrose Gwinnet Bierce (1842-1914), US-amerikanischer Journalist und Satiriker

Versicherung ist ein modernes Grückspiel, bei dem sich der Spieler der angenehmen Überzeugung hingeben darf, den Mann, der die Bank hält, zu schlagen.
Ambrose Gwinnet Bierce (1842-1914), US-amerikanischer Journalist und Satiriker

Es ist besser ein Local Hero zu sein als ein Global Loser.
Mathias Binswanger (*1962), Volkswirt

Der Gedanke, der richtig ist, kann auf die Dauer nicht niedergelogen werden.
Otto von Bismarck (1815-1898), preussischer Staatsmann

Ich arbeite sehr viel und sehr gerne, und ich glaube, dass es das Wichtigste für einen Unternehmer ist, dass die Manschaft stets motiviert wird.
Willy Bogner (*1942), deutscher Unternehmer, Filmer und Skiläufer

Drücke Dich nie klarer aus, als du zu denken fähig bist.
Nils Bohr (1885-1962), dänischer Physiker

Wie alt man geworden ist, sieht man an den Gesichtern derer, die man jung gekannt hat.
Heinrich Böll (1917-1985), deutscher Schriftsteller

Es gibt Leute, die geizen mit ihrem Verstand wie andere mit ihrem Geld.
Ludwig Börne (1786-1837), deutscher Journalist und Autor

Gäbe es in der Natur so viele Gesetze wie beim Staat, könnte nicht mal der liebe Gott Ordnung halten.
Ludwig Börne (1786-1837), deutscher Schriftsteller

Wer von Anfang an weiß, wohin sein Weg führt, wird es nie weit bringen.
Napoleon I. Bonaparte, (1769-1821), Kaiser der Franzosen

Wir brauchen die Herausforderung der jungen Generation, sonst würden uns die Füße einschlafen.
Willy Brandt (1913-1992), deutscher Politiker und Bundesanzler

Erst kommt das Fressen, dann die Moral.
Berthold Brecht (1898-1956), deutscher Dramatiker und Lyriker

Stille ist die Grundlage der Musik. Wir finden sie vor, nach, in, unter und hinter der Musik. Manche Stücke nehmen aus der Stille Gestalt an oder führen in die Stille zurück. Stille ist aber auch die Grundlage jedes Konzerts, oder sollte es sein. Es gibt im Englischen ein Anagramm, listen = silent, das Hören und Stille gleichsetzt.
Alfred Brendel (*1931), österreichischer Pianist

Das Gedächtnis ist ein sonderbares Sieb. Es behält alles Gute von uns und alles Üble von den anderen.
Wieslaw Brudzinski (1920-1996), polnischer Schriftsteller, Aphoristiker und Satiriker

Man kann es auf zweierlei Art zu etwas bringen: durch eigenes Können oder durch die Dummheit der anderen.
Jean de La Bruyère (1645-1696), französischer Schriftsteller

Wenn der Geldmann seinen Coup verfehlt, sagen die Höflinge von ihm: Er ist ein Bürger, ein Nichts, ein Flegel; wenn ihm der Coup gelingt, bitten ihn um die Hand der Tochter.
Jean de La Bruyère (1645-1696), französischer Schriftsteller

Die Zivilisation schreitet voran mit der Geschwindigkeit von einigen gordischen Knoten pro Jahr.
Wieslaw Brudzinski (1920-1996), polnischer Schriftsteller

Grad zu den frühen Morgenzügen kommt man am leichtesten zu spät.
Wilhelm Busch (1832-1908), deutscher Schriftsteller, Maler und Zeichner

Stets findet Überraschung statt, wo man sie nicht erwartet hat.
Wilhelm Busch (1832-1908), deutscher Schriftsteller, Maler und Zeichner

Wer einen guten Braten macht, hat auch ein gutes Herz.
Wilhelm Busch (1832-1908), deutscher Schriftsteller, Maler und Zeichner

Dumme Gedanken hat jeder, nur der Weise verschweigt sie.
Wilhelm Busch (1832-1908), deutscher Schriftsteller, Maler und Zeichner

Fortuna lächelt, doch sie mag nur selten voll beglücken. Schenkt sie uns einen Sonnentag, so schickt sie uns auch Mücken.
Wilhelm Busch (1832-1908), deutscher Schriftsteller, Maler und Zeichner

Oh hüte Dich vor allem Bösen! Es macht Pläsir, wenn man es ist, Es macht Verdruss, wenn man’s gewesen!
Wilhelm Busch (1832-1908), deutscher Schriftsteller, Maler und Zeichner

Musik wird oft nicht schön gefunden, weil sie stets mit Geräusch verbunden.
Wilhelm Busch (1832-1908), deutscher Schriftsteller, Maler und Zeichner

Wer in die Fußstapfen eines anderen wandelt, hinterläßt keine Spuren.
Wilhelm Busch (1832-1908), deutscher Schriftsteller, Maler und Zeichner

Jetzt, wo das Alter kommt, muss ich vom Wein lernen, mit den Jahren besser zu werden, um vor allem der Gefahr zu entgehen, Essig zu werden.
Dom Hélder Câmara (1909-1999), brasilianischer Erzbischhof, Befreiungstheologe und Kämpfer für Menschenrechte

Übersetzer sind verwegene Kämpfer, die den Turm zu Babel angreifen.
Albert Camus (1913-1960), französischer Philosoph und Schriftsteller

Die ganze Kunst des Redens besteht darin zu wissen, was man nicht sagen darf.
George Canning (1770-1827), britischer Politiker

Die junge Generation hat auch heute noch Respekt vor dem Alter, allerdings nur noch beim Wein, beim Whiskey und bei den Möbeln.
Truman Capote (1924-1984), amerikanischer Schriftsteller

Liebe auf den ersten Blick: die am weitesten verbreitete Augenkrankheit.
Gino Cervi (1901-1974), Italienischer Filmschauspieler

Es ist weniger schwierig, Probleme zu lösen, als mit ihnen zu leben.
Pierre Teilhard de Chardin (1881-1955), französischer Theologe

Takt ist der auf das Benehmen angewandte gute Geschmack.
Nicolas Chamfort (1741-1794), französischer Schriftsteller

Ein Mann mit weißem Haar ist wie ein Haus mit Schnee auf dem Dach. Es beweist noch lange nicht, dass im Herd kein Feuer ist.
Maurice Chevalier (1888-1972), französischer Chansonnier und Filmschauspieler

Höflichkeit ist der Sicherheitsabstand, den vernünftige Menschen einhalten.
Maurice Chevalier (1888-1972), französischer Chansonnier und Filmschauspieler

Viele Menschen sind nur deshalb einsam, weil sie Dämme bauen statt Brücken.
Maurice Chevalier (1888-1972), französischer Chansonnier und Filmschauspieler

Die Leute streiten im Allgemeinen nur deshalb, weil sie nicht diskutieren können.
Gilbert Keith Chesterton (1874-1936), britischer Schriftsteller

Fürchte Dich nicht vor dem langsamen Vorwärtsgehen, fürchte Dich nur vor dem Stehenbleiben.
Aus China

Geld bewirkt viel, ein kluges Wort kaum weniger.
Aus China

Es führen viele Wege zum Gipfel eines Berges, doch die Aussicht bleibt immer die gleiche.
Aus China

Spanne den Bogen, aber schiesse nicht los! Noch gefürchtet zu werden, ist wirksamer.
Aus China

Wenn der Vater nicht pflügen kann, lernt der Sohn nicht säen.
Aus China

Es gibt Menschen, die Fische fangen, und solche, die das Wasser trüben.
Aus China

Die Götter können dem nicht helfen, der Gelegenheiten vorübergehen lässt.
Aus China

Willst Du für ein Jahr planen, säe Reis. Planst Du für ein Jahrzehnt, pflanze Bäume. Planst Du für ein Leben, erziehe einen Menschen.
Aus China

Wenn ein Drache steigen will, muss er gegen den Wind fliegen.
Aus China

Alle Menschen sind klug – die einen vorher, die anderen nachher.
Aus China

Keine Festung ist so stark, dass Geld sie nicht einnimmt.
Marcus Tullius Cicero (106-43 v.Chr.), römischer Staatsmann

Das Wesen der Freundlichkeit ist, sich auszubreiten. Wenn Du zu anderen freundlich bist, werden sie heute zu Dir freundlich sein und morgen zu jemand anderem.
Sri Chinmoy (1931-2007), indischer Philosoph

Ein kluger Mann macht nicht alle Fehler selber. Er gibt auch anderen eine Chance.
Winston Spencer Churchill (1874-1965), britischer Staatsmann

Diktatoren reiten auf Tigern hin und her und wagen nicht abzusteigen. Und die Tiger werden hungrig.
Winston Spencer Churchill (1874-1965), britischer Staatsmann

Nur Kinder, Narren und sehr alte Leute können es sich leisten, immer die Wahrheit zu sagen.
Winston Spencer Churchill (1874-1965), britischer Staatsmann

Ein leidenschaftlicher Raucher, der immer wieder von der Bedeutung der Gefahr des Rauchens fuer seine Gesundheit liest, hoert in meisten Faellen auf zu lesen.
Winston Spencer Churchill (1874-1965), britischer Staatsmann

Junge Leute leiden weniger unter eigenen Fehlern als unter der Weisheit der Alten.
Luc de Clapiers (1715-1747), französischer Schriftsteller

Je mehr Kerzen Deine Geburtstagstorte hat, desto weniger Atem hast Du um sie auszublasen.
Jean Cocteau (1889-1963), französischer Schriftsteller und Maler

Takt besteht darin, dass man weiß, wie weit man zu weit gehen kann.
Jean Cocteau (1889-1963), französischer Schriftsteller und Maler

Reich ist, wer sesins Steuern bezahlen kann, ohne Schulden machen zu müssen.
Bing Crosby (1904-1977), Amerkanischer Sänger und Filmschauspieler

Die meisten Denkmäler sind hohl.
Nikiolaus Cybinski (*1936), deutscher Aphoristiker

Dummheit ist der Glaube zu Wissen
Anita Daniel (1902-1982), amerikanische Schriftstellerin

Die Erfahrung ist wie die Sonne, sie läßt die Blüten welken, aber die Früchte reifen.
Salvador Dali (1904-1989), spanischer Maler, Grafiker, Schriftsteller, Bildhauer und Bühnenbildner

Alles, was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand.
Charles Robert Darvin (1809-1882), englischer Naturforscher

Je grüner das Holz, desto dicker der Rauch.
Deutsches Sprichwort

Nie tritt man den anderen so auf die Fuesse, wie wenn man den eigenen Standpunkt vertritt.
Karlheinz Descher (1924-2014), deutscher Schriftsteller und Religions- und Kirchenkritiker

Alles, was lediglich wahrscheinlich ist, ist wahrscheinlich falsch.
Rene Deskartes (1596-1650), französischer Philosoph

Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt, wie der Verstand. Denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon habe.
Rene Deskartes (1596-1650), französischer Philosoph

Es reicht nicht aus, einen gut funktionierenden Verstand zu haben; das Wichtigste ist, ihn auch gut zu nutzen.
Rene Deskartes (1596-1650), französischer Philosoph

Der Erfolgreichste im Leben ist der, welcher am besten informiert ist.
Benjamin Disraeli(1804-1881), englischer Politiker

Zeit ist die knappst Resource, und wenn man sie nicht managen kann, kann man auch nichts anderes managen.
Peter F. Drucker (1909-2005), östereichisch-amerikanischer Managementlehrer

Organisation ist ein Mittel, die Kräfte des Einzelnen zu vervielfältigen.
Peter F. Drucker (1909-2005), östereichisch-amerikanischer Managementlehrer

Der Schlaf wird gebraucht, Ordnung in die wirren Tagesgedanken zu bringen. Manager brauchen deshalb kaum Schlaf, und wenn, verschlafen sie.
Gunter Dück (*1951), Mathematiker und Autor weltanschaulich-philosophischer Sachbücher.

Man sollte den Wein nicht vor dem Abend loben.
Céderic Dumaont (1916-2007), Schweizer Publizist

Es sind nicht die schlechtesten Ehen wenn ein Blitz mit einem Blitzableiter verheiratet ist.
Tilla Durieux (1880-1971), östereichische Schauspielerin

Der Klügere gibt nach. Eine traurige Wahrheit, sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit.
Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916), österreichische Schriftstellerin

Wer nichts weiss muss alles glauben.
Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916), österreichische Schriftstellerin

Alberne Leute sagen Dummheiten, gescheite Leute machen sie.
Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916), österreichische Schriftstellerin

Der Kluegere gibt nach –  eine traurige Wahrheit: sie begruendet die Weltherrschaft der Dummen.
Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916), österreichische Schriftstellerin

Niemand kaeme auf die Idee , Tinte mit Tinte abzuwaschen; nur Blut soll immer wieder mit Blut abgewaschen werden.
Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916), österreichische Schriftstellerin

Zum Erfolg braucht der Forscher die vier großen „G“: Geist, Geduld, Geld und Glück.
Paul Ehrlich (1854-1914), deutscher Mediziner

Schnapp Austern, Dukaten, musst dennoch sterben! Dann tafeln die Maden und lachen die Erben.
Joseph von Eichendorff (1788-1857), deutscher Lyriker und Schriftsteller

Gesunder Menschenverstand: eigentlich nur eine Anhäufung von Vorurteilen, die man bis zum 18. Lebensjahr erworben hat.
Albert Einstein (1879-1955), deutscher Physiker

Ich denke niemals an die Zukunft. Sie kommt früh genug.
Albert Einstein (1879-1955), deutscher Physiker

Der Mensch erfand die Atombombe, doch keine Maus der Welt wuerde eine Mausefalle konstruieren.
Albert Einstein (1879-1955), deutscher Physiker

Schnapp Austern, Dukaten, musst dennoch sterben! Dann tafeld die Maden und lachen die Erben. Gott die Welt geschaffen hat, war seine Hauptsorge sicher nicht, sie so zu machen, dass wir sie verstehen können.
Albert Einstein (1879-1955), deutscher Physiker

Es gibt keine andere vernünftige Erziehung, als Vorbild zu sein. Und wenn es nicht anders geht, ein abschreckendes Vorbild.
Albert Einstein (1879-1955), deutscher Physiker

Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.
Albert Einstein (1879-1955), deutscher Physiker

Manche Männer bemühen sich lebenslang, das Wesen einer Frau zu verstehen. Andere befassen sich mit weniger schwierigen Dingen z.B. der Relativitätstheorie.
Albert Einstein (1879-1955), deutscher Physiker

Inmitten von Schwierigkeiten liegen günstige Gelegenheiten.
Albert Einstein (1879-1955), deutscher Physiker

Der Kopf ist rund, damit unsere Gedanken die Richtung ändern können.
Albert Einstein (1879-1955), deutscher Physiker

Holz hacken ist deswegen so beliebt, weil man bei dieser Tätigkeit den Erfolg sofort sieht.
Albert Einstein (1879-1955), deutscher Physiker

Es ist schwieriger ein Vorurteil zu zertrümmern als ein Atom.
Albert Einstein (1879-1955), deutscher Physiker

Jeder Mensch hat einen anderen Siedepunkt.
Ralph Waldo Emerson (1803-1882), amerikanischer Essayist, Philosoph und Dichter

Besser ohne Angst auf einem Lager aus Blättern als unruhig auf einem goldenen Bett.
Epikur (341-271 v.Chr.), griechischer Philosoph

Bei den Menschen ist es wie mit den Autos: Laster sind schwer zu bremsen.
Heinz Erhard (1909-1979), deutscher Filmschauspieler und Humorist

Wenn Du die Menschen verstehen willst, darfst Du nicht auf ihre Reden achten.
Antoine de Saint-Exupery (1900-1944), französischer Flieger und Schriftsteller

Das ganze Geheimnis, sein Leben zu verlängern, besteht darin, es nicht zu verkürzen.
Ernst von Feuchtersleben (1806-1849), österreichischer Schriftsteller

Grippe klingt volkstümlich. Influenza hat so etwas von einem italienischen Badestrand.
Werner Fink (1902-1978), deutscher Kabarettist und Schriftsteller

Auch die Bretter, die man vor dem Kopf hat, können die Welt bedeuten.
Werner Fink (1902-1978), deutscher Kabarettist und Schriftsteller

Die Kunst des Autofahrens: so langsam wie möglich der Schnellste zu sein.
Emerson Fittipaldi (*1946), brasilianischer Autorennfahrer, zweifacher Weltmeister

Man muss es so einrichten, dass einem das Ziel entgegen kommt.
Theodor Fontane (1819-1898), deutscher Erzähler

An etwas zu arbeiten ist die einzige Möglichkeit, schließlich damit fertig zu werden.
Malcolm S. Forbes (1919-1990), amerikanischer Verleger

Die Wettbewerbsfähigkeit eines Landes beginnt nicht in der Fabrikhalle oder im Forschungslabor. Sie beginnt im Klassenzimmer.
Henry Ford (1863-1947), amerikanischer Großindustrieller

Erfolg besteht darin, dass man genau die Fähigkeiten hat, die im Moment gefragt sind.
Henry Ford (1863-1947), amerikanischer Großindustrieller

Die Japaner haben eine raffinierte Art, ihren Stahl in die Vereinigten Staaten zu schmuggeln. Sie malen ihn an, stellen ihn auf vier Räder und nennen das ganze Auto.
Henry Ford (1863-1947), amerikanischer Großindustrieller

Denken ist die schwerste Arbeit, die es gibt. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum sich so wenige Leute damit beschäftigen.
Henry Ford (1863-1947), amerikanischer Großindustrieller

Erfolg besteht darin, dass man genau die Fähigkeiten hat, die im Moment gefragt sind.
Henry Ford (1863-1947), amerikanischer Großindustrieller

Wenn man seinen Geldbeutel im Kopf ausleert, kann einem das niemals weggenommen werden. Eine Investition in Wissen bringt noch immer die besten Zinsen.
Benjamin Franklin (1706-1790), Amerikanischer Schriftsteller und Staatsmann

Die meisten Menschen sterben an ihren Ärzten, nicht an ihren Krankheiten.
Aus Frankreich

Gegen Angriffe kann man sich wehren, gegen Lob ist man machtlos.
Siegmund Freud (1856-1939), österreichischer Psychater und Neurologe

Das erste was man bei einer Abmagerungskur verliert, ist die gute Laune.
Gert Fröbe (1913-1988), deutscher Schauspieler

Als erstes im Bankgeschäft lernt man den Respekt vor Nullen.
Carl Fürstenberg (1850-1933), Berliner Bankier

Musik ist wie ein alter Freund, der keine Fragen stellt.
Nelly Furtado (*1978), protugiesisch-kanadische Sängerin

Meistens steht man erst, wenn man gegangen ist, im Mittelpunkt einer Party.
Zsa Zsa Gabor (*1917), ungarisch-amerikanische Schaulspielerin

Wer viel Staub aufwirbelt, muss auch viel schlucken.
John Galsworthy (1867-1933), englischer Dramatiker

Der Idealismus wächst mit den Entfernung vom Problem.
John Galsworthy (1867-1933), englischer Dramatiker

Im wilden Tier liegt der Geist im tiefen Schlaf, es kennt kein anderes Gesetz, als das der rohen Kraft. Die Menschenwürde fordert Gehorsam gegenüber einem höheren Gesetz – dem der Geisteskraft.
Mahatma Gandhi (1869-1948), indischer Rechtsanwalt, Führer der Befreiungsbewegung

Ich will nicht nur an Euren Verstand appellieren. Ich will eure Herzen gewinnen.
Mahatma Gandhi (1869-1948), indischer Rechtsanwalt, Führer der Befreiungsbewegung

Man darf nicht das, was uns unwahrscheinlich und unnatürlich erscheint, mit dem verwechseln, was absolut unmöglich ist.
Carl Friedrich Gauß (1777-1855), deutscher Mathematiker

Reich ist man erst dann, wenn an sich bei der Bilanz um einige Millionen irren kann, ohne dass es auffällt.
Jean Paul Getty(1892-1976), amerikanischer öl-Industrieller und Milliardär

Die Fähigkeit, schneller zu lernen als die Konkurrenz, ist vielleicht der einzige wirkliche Wettbewerbsvorteil.
Arie de Geus (*1930), Topmanager

Übertreibung ist eine Wahrheit, die die Geduld verloren hat.
Khali Gibran (1883-1933), englischer Dramatiker

Jede neue Idee, die man vorbringt, muß auf Widestand stoßen. Der Widerstand beweist übrigens nicht, dass die Idee gut ist.
Andre Gide (1869-1951), französischer Schriftsteller

Das Alter ist ein höflicher Mann:/Einmal übers andre klopft er an,/Aber nun sagt niemand: Herein/Und vor der Tür will er nicht sein,/Da klinkt er auf, tritt ein so schnell,/Und nun heißt’s er sei ein grober Gesell.
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), deutscher Dichter

Es gibt viele Menschen, die sich einbilden, was sie erfahren, das verstünden sie auch.
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), deutscher Dichter

Man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von Einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyclopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), deutscher Dichter

Mit einem kritischen Freund an der Seite kommt man immer schneller vom Fleck.
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), deutscher Dichter

Wer Gründe anhört, kommt in Gefahr nachzugeben.
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), deutscher Dichter

Ein gesunder Mensch ohne Geld ist halb krank.
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), deutscher Dichter

Die Schwierigkeiten wachsen, je näher man dem Ziele kommt.
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), deutscher Dichter

Takt ist die Fähigkeit, einem anderen auf die Beine zu helfen, ohne ihm auf die Zehen zu treten.
Kurt Götz (1888-1960), deutsch-schweizerischer Schauspieler und Schriftsteller

Die Schwierigkeiten wachsen, je näher man dem Ziele kommt.
Kurt Götz (1888-1960), deutsch-schweizerischer Schauspieler und Schriftsteller

Die Anzahl der Dummheiten, die ein intelligenter Mensch im Laufe seines Tages sagen kann, ist unglaublich.
André Gide (1869-1951), französicher Schriftsteller

In meinem Staate kann jeder nach seiner Fasson selig werden.
Friedrich der II, der Große (1712-1786), König von Preußen

Die schwierigste Turnübung ist immer noch sich selbst auf den Arm zu nehmen.
Curt Götz (1888-1960), deutscher Schriftsteller

Dummheit nutzt häufiger, als sie schadet. Darum pflegen sich die Allerschlausten dumm zu stellen.
Siegmund Graff (1898-1979), deutscher Schriftsteller und Dramatiker

Wer dem Meer vertraut kennt es nicht.
Aus Griechenland

Der Verstand und die Fähigkeit ihn zu gebrauchen, sind zwei verschiedene Gaben.
Franz Grillparzer (1791-1872), östereichischer Dichter

Außenpolitik ist Tourismus auf Staatskosten
Giovanni Guareschi (1908-1968), italienischer Schriftsteller

Das Fatale am Paradies ist, dass man es nur im Leichenwagen erreichen kann.
Sacha Guitry (1885-1957), französischer Schauspieler und Filmregisseur

Ein Hypochonder ist ein verhinderter Mediziner, der nur zu faul war, Medizin zu studieren.
Josef Hader (*1962), östereichischer Kabarettist

Pünktlichkeit ist die Seele des Geschäfts.
Thomas Chandler Haliburton (1796-1865), kanadischer Schriftsteller

Treffen Einfalt und Gründlichkeit zusammen, entsteht Verwaltung.
Oliver Hassenkamp (1921-1988), deutscher Schriftsteller

Wo Planung ausbricht, welkt die Fantasie.
Oliver Hassenkamp (1921-1988), deutscher Schriftsteller

Was der Bauer nicht kennt, dass frisst er nicht. Würde der Städter kennen, was er frisst, er würde umgehend Bauer werden.
Oliver Hassenkamp (1921-1988), deutscher Schriftsteller

Ehemänner sind wie ein Lagerfeuer – sie gehen aus, wenn man sie alleine lässt.
Teri Hatcher (*1964), amerikanische Schauspielerin

Der Verstand ist wie eine Fahrkarte: Sie hat nur einen Sinn, wenn sie benutzt wird.
Ernst R. Hauschka (1926-2012), deutscher Aphoristiker und Lyriker

Man kann einen Abgrund nicht in zwei Sprüngen überqueren. Man muss den mutigen Sprung in einem Mal tun.
Vaclav Havel (1936-2011), ehemaliger tschechischer Präsident und Friedensnobelpreisträger

Jede mathematische Formel in einem Buch halbiert die Verkaufszahlen dieses Buches.
Stephen Hawking (*1942), britischer theoretischer Physiker und Astrophysiker

Der Judend wird oft der Vorwurf gemacht, sie glaube, dass die Welt mit ihr erst anfange. Aber das Alter glaubt noch öfter, dass mit ihm die Welt aufhöre.
Friedrich Hebbel (1813-1863), deutscher Dramatiker und Lyriker

Manche törichte Blondine ist in Wahrheit eine clevere Brünette.
Johannes Heesters (1903-2011), niederländischer Schauspieler und Sänger

Je älter man wird, desto mehr ähnelt die Geburtstagstorte einem Fackelzug.
Katherine Hepburn (1907-2003), amerikanische Schauspielerin

Besser beneidet als bedauert.
Herodot (484-425 v.Chr.), griechischer Geschichtsschreiber

Die Praxis sollte das Ergebnis des Nachdenkens sein, nicht umgekehrt
Hermann Hesse (1877-1962), deutscher Dichter

Die Leistungsfähigkeit des Hirns nimmt zu, je mehr man es in Anspruch nimmt.
Alfred Herrhausen (1930-1989), deutsche Bankier

Leistung ohne Belohnung ist Strafe.
George Herbert (1593-1633), englischer Dichter

Zum Vorwärts kommen gehört Unangenehmes: Wenn Du höher hinaus willst als die große Menge, so mache Dich zum Leiden bereit.
Carl Hilty (1833-1909), schweizerischer Rechtsgelehrter und Schriftsteller

In Dir muss brennen, was Du in anderen entzünden willst.
Augustinus von Hippo (354-430), römischer Theosoph

Wo die Sprache aufhört, fängt die Musik an.
E.T.A. Hoffmann (1776-1822), deutscher Dichter und Musiker

Wer schwimmen lernen will, muss ins Wasser.
Aus Holland

Der Lauf der Dinge: Hardrock, Softrock, Schlafrock
Werner Horand (*1926), deutscher Autor

Die Menschen bezahlen die Vermehrung ihrer Macht mit der Entfremdung von dem, worüber sie Macht ausüben.
Max Horkheimer (1895-1973), deutscher Sozialphilosoph

Ein Kaufmann macht durch allzu großes Rühmen, die ihm feil ist, nur verdächtig.
Horaz (65 – 8 v.Chr.), römische Dichter

Gewohnheiten machen alt. Jung bleibt man durch die Bereitschaft zum Wechsel.
Paul Hörbiger (1896-1987), östereichischer Schauspieler

Die einzige Möglichkeit Menschen zu motivieren, ist die Kommunikation.
Lee Iacocca (*1924), amerikanischer Topmanager, 1979-1992 Chrysler-Vorstandsvorsitzender

Ich kenne wenige Weltverbesserer, die imstande sind, einen Nagel richtig einzuschlagen.
Henrik Ibsen  (1828-1906), norwegischer Schriftsteller und Dramatiker

Die Dummheiten, die ich gemacht habe, tun nicht weh, aber die, die ich noch vor mir habe.
Karol Irzykowski (1873-1944), polnischer Literaturkritiker und Schriftsteller

Jede Kehrseite hat ihre Kehrseite.
Aus Japan

Banken sind gefährlicher als stehende Armeen.
Thomas Jefferson (1743-1826), amerikanischer Politiker

Die Jugend ernährt sich von Träumen, das Alter von Erinnerungen.
Jiddisches Sprichwort

Pünktlichkeit bei einer Verabredung hat nur den einen Nachteil, dass der andere ja nicht da ist, um sie zu würdigen.
Franklin P. Jones (1887-1929), amerikanischer Jurist

Es ist besser, ein Problem zu erörtern, ohne es zu entscheiden, als es zu entscheiden, ohne es zu erörtern.
Joseph Joubert (1754-1824), französischer Moralist und Epigrammatiker

Denken ist schwer, deshalb urteilen die meisten.
Carl Gustav Jung (1875-1961), Schweizer Psychologe

Verbringen nicht die Zeit mit der Suche nach einem Hindernis; vielleicht ist keines da.
Franz Kafka(1883-1924), östereichisch-ungarischer Schriftsteller

Je mehr Du gedacht, je mehr Du getan hast, desto länger hast Du gelebt.
Immanuel Kant (1724-1804), deutscher Philosoph der Aufkärung

Gerade für Fehler, die sich gewaschen haben, ist schnelles Ausbügeln besonders empfehlenswert.
Karl Heinz Karius(*1935), deutscher Werbeberater

Man kann gegen Aphorismen sagen, was man will, aber Fastread ist sicher gesünder als Fastfood.
Karl Heinz Karius(*1935), deutscher Werbeberater

Das Leben ist ungerecht, aber denke daran: nicht immer zu Deinen Ungunsten.
John F. Kennedy (1917-1963), amerikanischer Politiker

Der Verstand gleicht dem Holzwurm. Je tiefer er bohrt, desto dunkler wird es um ihn herum.
Hans Kaper (1916-1990), deutscher Schriftsteler und Hörspielautor

Stets anderer Meinung zu sein, ist das Gegenteil davon, eine eigene Meinung zu haben.
Hans Kaper (1916-1990), deutscher Schriftsteler und Hörspielautor

Wer mit seinen Worten Herzen erreichen will, sollte die Anatomie berücksichtigen. Es nützt nichts, über die Köpfe hinwegzureden.
Karl-Heinz Karius (*1935), deutscher Werbeberater

Der erfahrene Manager setzt etwas so vorsichtig in den Sand, dass er keine Spuren hinterlässt.
Karl-Heinz Karius (*1935), deutscher Werbeberater

Schont den deutschen Wald: Es geht auch ohne Brett vor dem Kopf!
Karl-Heinz Karius (*1935), deutscher Werbeberater

Einige Unternehmen empfinden ihren Service zu Recht als märchenhaft. Ihre Kundendienst-Fee lässt sich alles dreimal sagen.
Karl-Heinz Karius (*1935), deutscher Werbeberater

Um mit anderen glücklich zu sein, gibt es für dich nur einen optimalen Trainingspartner: Dich!
Karl-Heinz Karius (*1935), deutscher Werbeberater

Unsere gemeinsame Nationalität MENSCH braucht keinen Eintrag in Pässe, sondern in Herzen.
Karl-Heinz Karius (*1935), deutscher Werbeberater

Es ist gesünder, zu hoffen und das Mögliche zu schaffen, als zu schwärmen und nichts zu tun.
Gottfried Keller (1819-1890), schweizer Dichter und Politiker

Wir müssen Zeit als Werkzeug benutzen, nicht als Ruhebett.
John F. Kennedy (1917-1963), amerikanischer Präsident

Aphorismen sind Hobelspäne vom Baum der Erkenntnis.
Hanns-Hermann Kersten (1928-1986), deutscher Aphoristiker und Literaturkritiker

Die einen erkennt man an ihren Taten, die anderen an ihrem Getue.
Martin Kessel (1901-1970), deutscher Schriftsteller

Die meisten Menschen jagen so sehr dem Genuss nach, dass sie an ihm vorbeilaufen.
Søren Aabye Kierkegaard (1813-1855), dänischer Philosoph und Theologe

Das größte Geheimnis der Engländer ist, warum sie nicht auswandern.
Ephraim Kishon (1924-2005), israelischer Schriftsteller und Satiriker

Der Sturz des kapitalistischen Systems ist unvermeidlich. Er wird durch die Einkommensteuer erreicht werden.
Ephraim Kishon (1924-2005), israelischer Schriftsteller und Satiriker

Der Mensch bringt sogar die Wüsten zum Blühen. Die einzige Wüste, die ihm noch Widerstand leistet, befindet sich in seinem Kopf.
Ephraim Kishon (1924-2005), israelischer Schriftsteller und Satiriker

Im Anfang war das Benzin und der Vergaser. Dann schuf Gott den Motor und die Karosserie, die Hupe und das Verkehrslicht. Dann betrachtete er sein Werk und sah, dass es nicht genug war. Darum schuf er noch das Halteverbot und den Verkehrspolizisten und als dies alles geschaffen war, stieg Satan aus der Hölle empor und schuf die Parkplätze.
Ephraim Kishon (1924-2005), israelischer Schriftsteller und Satiriker

Ich glaube, es wurde mehr Leid durch Propheten verursacht als durch Politiker.
Henry Kissinger (*1929), amerikanischer Politiker

Es gibt Dinge, die man klären muss – aber nicht mit den Fäusten sondern im Gespräch.
Wladimir Klitschko (*1976), ukrainischer Profiboxer

Alt ist man erst dann, wenn man an der Vergangenheit mehr Freude hat als an der Zukunft.
John Knittel (1891-1970), schweizer Schriftsteller

Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel.
Konfuzius (551-479 v.Chr.), chinesischer Philosoph

Ruhm liegt nicht darin, niemals zu fallen, sondern darin, jedes Mal wieder aufzustehen, wenn wir gefallen sind.
Konfuzius (551-479 v.Chr.), chinesischer Philosoph

Über das Ziel hinauszuschiessen ist ebenso schlimm, wie nicht ans Ziel zu kommen.
Konfuzius (551-479 v.Chr.), chinesischer Philosoph

Was Du liebst, lass frei. Kommt es zurück, gehört es Dir – für immer.
Konfuzius (551-479 v.Chr.), chinesischer Philosoph

Wer das Ziel kennt, kann entscheiden; wer entscheidet, findet Ruhe; wer Ruhe findet, ist sicher; wer sicher ist, kann überlegen; wer überlegt, kann verbessern.
Konfuzius (551-479 v.Chr.), chinesischer Philosoph

Lernen ohne zu denken, ist eitel, denken ohne zu lernen, ist gefaehrlich.
Konfuzius (551-479 v.Chr.), chinesischer Philosoph

Wenn ein Banker auf einen Vorschlag „Nein“ sagt, meint er „Vielleicht“, sagt er „Vielleicht“, meint er „Ja“, und wenn er spontan „Ja“ sagt, ist er kein guter Banker.
André Kostolany (1906-1999), amerikanischer Börsenkolumnist

Talente finden Lösungen, Genies entdecken Lösungen.
Hans Krailsheimer (1888-1958), deutscher Autor

Am unverständlichsten reden die Leute daher, denen die Sprache zu nichts anderem dient, als sich verständlich zu machen.
Karl Kraus (1874-1936), östereichischer Kritiker und Satiriker

Verfielfältigung ist insofern ein Fortschritt, als sie die Verbreitungs des Einfältigen ermöglicht.
Karl Kraus (1874-1936), östereichischer Kritiker und Satiriker

Wenn die Eltern schon alles aufgebaut haben, bleibt den Söhnen und Töchtern nur das Einreißen.
Karl Kraus (1874-1936), östereichischer Kritiker und Satiriker

Eine Diätassistentin ist eine junge Dame, die behilflich ist, uns für Joghurt und grünen Salat den Preis von Filet mit Morcheln abzuknöpfen.
Ron Kritzfeld (*1921), deutscher Aphoristiker

Anfangen im Kleinen, Ausharren in Schwierigkeiten, Streben zum Großen.
Alfred Krupp (1812-1887), deutscher Industrieller

Wettbewerb ist mehr und mehr eine Frage richtiger Beherrschbarkeit von Zeit. Nicht die Großen fressen die Kleinen, sondern die Schnellen überholen die Langsamen.
Eberhard von Kühnheim (*1928), ehemaliger deutscher Topmanager (BMW AG)

Das Auto ist so erfolgreich, dass es nur einen Feind hat, nämlich sich selbst. Seine massenhafte Verbreitung ist eine Herausforderung an die Zukunft des Straßenverkehrs.
Eberhard von Kühnheim (*1928), ehemaliger deutscher Topmanager (BMW AG)

Die kluge Frau freut sich, wenn man sie für schön hält. Die schöne Frau freut sich, wenn man sie für klug hält.
Selma Lagerlöf (1858-1940), schwedische Schriftstellering

Solange man neugierig ist, kann einem das Alter nix anhaben.
Burt Lancaster (1913-1994), amerikanischer Filmschauspieler

Wer Menschen führen will, muss hinter ihnen gehen.
Laotse (um 480-390 v.Chr.), chinesischer Philosoph

Es ist besser, ein kleines Licht anzuzünden, als über die Dunkelheit zu schimpfen.
Laotse (um 480-390 v.Chr.), chinesischer Philosoph

Es ist besser, nichts zu tun, als mit viel Mühe nichts zu schaffen.
Laotse (um 480-390 v.Chr.), chinesischer Philosoph

Handle, ehe es da ist, lenke es, ehe es wirr wird.
Laotse (um 480-390 v.Chr.), chinesischer Philosoph

Mit Computern irrt man viel genauer.
Gabriel Laub (1928-1998), tschechisch-deutscher Schriftsteller

Der Kopf ist der Teil des Körpers, der uns am häufigsten im Weg steht.
Gabriel Laub (1928-1998), tschechisch-deutscher Schriftsteller

Wenn es eine Kostenstelle für Folgen moralisch falscher Entscheidungen gäbe, wäre die Summe der Fehlleistungen in vielen Unternehmen fast ebenso hoch wie die der Personalkosten.
Rupert Lay (*1929), deutscher Theologe, Philosoph, Rhetorik- und Hochschullehrer

Menschliche Geradlinigkeit ist nicht immer der kürzeste Weg zum Ziel.
Stanislaw Jerzy Lec (1909-1966), polnischer Schriftsteller

Die meisten Denkmäler sind hohl.
Stanislaw Jerzy Lec (1909-1966), polnischer Schriftsteller

Manche sehen mit dem rechten und dem linken Auge dasselbe. Und glauben, dieses sei Objektivität.
Stanislaw Jerzy Lec (1909-1966), polnischer Schriftsteller

Gib acht, dass Du nicht zufällig unter das Glücksrad eines anderen fällst.
Stanislaw Jerzy Lec (1909-1966), polnischer Schriftsteller

Halbgebildete sind Menschen, die von immer mehr Sachen nichts verstehen.
Robert Lembke (1913-1989), deutscher Journalist und Showmaster

Bei Pragmatikern richten sich Ansichten und Absichten nach Aussichten.
Robert Lembke (1913-1989), deutscher Journalist und Showmaster

Anerkennung ist eine Pflanze, die vorwiegend auf Gräbern wächst.
Robert Lembke (1913-1989), deutscher Journalist und Showmaster

Ein Schwan geht so, als ob er den ganzen Tag geritten wäre.
Robert Lembke (1913-1989), deutscher Journalist und Showmaster

Husten vor dem Fernsehapparat macht nur halb so viel Spaß wie im Theater.
Robert Lembke (1913-1989), deutscher Journalist und Showmaster

Gefragt, was auf Erden das Seltendste sein, antwortet einer: was allen gehört, der gemeine Verstand.
Giacomo Leopardi (1798-1837), itaienischer Dichter

Frauen, die die Abwechslung mögen, sollten sich am besten einen Boxer nehmen. Der sieht nach jedem Kampf anders aus.
Jerry Lewis (*1926), amerikanischer Filmkomiker

Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, geht immer noch geschwinder als jener, der ohne Ziel umherirrt.
Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781), deutscher Dichter und Philosoph

Kein Mensch muss müssen.
Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781), deutscher Dichter und Philosoph

Wer über gewisse Dinge nicht den Verstand verliert, der hat keinen zu verlieren.
Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781), deutscher Dichter und Philosoph

Gerechtigkeit betrifft immer zwei Seiten: den, der es bezahlt, und den, der es bekommt.
Ursula von der Leyen (*1958), deutsche Politikerin

Die Wälder werden immer kleiner, das Holz nimmt ab, was wollen wir anfangen? Oh, zu der Zeit, wenn die Wälder aufhören, können wir sicherlich so lange Bücher brennen, bis wieder neue aufgewachsen sind.
Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), deutscher Aphoristiker

Dass in den Kirchen gepredigt wird, macht deshalb die Blitzableiter auf ihnen nicht unnötig.
Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), deutscher Aphoristiker

Nichts gegen Beamten – die tun doch nichts.
Jürgen von der Lippe (*1948), deutscher Fernsehmoderator

Die Wissenschaft fängt eigentlich erst da an interessant zu werden, wo sie aufhört.
Justus von Liebig (1803-1873), deutscher Chemiker

Die Henne ist das klügste Geschöpf im Tierreich. Sie gackert erst, wenn das Ei gelegt ist.
Abraham Lincoln (1809-1865), US-amerikanischer Politiker

Begeht der Kluge eine Dummheit, so ärgert er sich über diese; der Weise lächelt aber über sich.
Jacob Lorenz (1874-1939), sorbischer Schriftsteller

Der menschlichen Erkenntnis sind Grenzen gesetzt, aber wir wissen nicht, wo sie liegen.
Konrad Lorenz (1903-1989), österreichischer Verhaltensforscher

Wer heute von morgen sein will, erreicht damit nur, dass er übermorgen von gestern ist.
Hermann Lübbe (*1926), deutscher Philosoph

Link zur Zitatesammlung Teil 2

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Zitatesammlung – Teil 2 (Autoren M-Z)

Link zur Zitatesammlung Teil 1

Wer erneuern will, hat all jene zum Feind, denen es unter den alten Verhältnissen gut gegangen ist.
Niccolo Machiavelli (1469-1527), italienischer Staatsmann

Verständliche Sprache bei einem Politiker zeugt von gutem Gewissen.
André Malraux (1901-1976), französischer Poltitiker und Schriftsteller

Wie ein Mann Auto fährt, so möchte er sein.
Anna Magnani (1910-1973), italienische Schauspielerin

Wenn man über 50 ist, morgens aufwacht und es tut nix weh, dann ist man tot.
Jürgen von Manger (1923-1994), deutscher Schauspieler

Denken ist eine Anstrengung. Glauben ein Komfort.
Ludwig Marcuse (1894-1972), deutsch-amerikanischer Philosoph

Fernsehen bildet. Immer, wenn der Fernseher an ist, gehe ich in ein anderes Zimmer und lese.
Groucho Marx (1890-1977), amerikanischer Schauspieler und Komiker

Mit Verboten treibt man Menschen nicht gerade in die Ehrlichkeit.
Manfred Mautner Markhof junior (1927-2008), östereichischer Industrieller und Politiker

Den Charakter eines Menschen erkennt man erst, wenn er Vorgesetzter geworden ist.
Erich Marie Marque (1898-1970), deutscher Schriftsteller

Für Leute, die gut mit Hämmern umgehen können, sehen alle Probleme wie Nägel aus.
Abraham Maslow (1908-1970), amerikanischer Psychologe

So schlecht können wir Männer gar nicht sein, sonst würden nicht so viele Frauen versuchen, uns ähnlich zu werden.
Marcello Mastroianni (1924-1996), italienischer Filmschauspieler

Geld ist der sechste Sinn. Der Mensch muss ihn haben, denn ohne ihn kann er die anderen fünf nicht voll nutzen.
William Somerset Maugham (1874-1965), englischer Erzähler

Der Bau von Luftschlössern kostet nichts, aber ihr Abriss kommt of teuer.
Francois Mauriac (1885-1970), französischer Schriftsteller

Es stimmt nicht, das die Kosten die Preise bestimmen. Die im Markt erzielbaren Preise definieren die Kosten, die man sich leisten kann.
Rainer Megerle (*1949), deutscher Unternehmer

Ein Pessimist ist ein Mensch, der sofort nach dem Sarg ausschau hält, wenn er Blumen gerochen hat.
Henry Louis Mencken (1880-1956), amerikanischer Schriftsteller und Journalist

Der Bayer hat ein irdisches Verhältnis zur Religion und ein mystisches zum Bier.
Johann Baptiste Metz (*1928), katholischer Theologe

Globalisierung ist für unsere Volkswirtschaften das, was für die Physik die Schwerkraft ist. Man kann nicht für oder gegen das Gesetz der Schwerkraft sein – man muss damit leben.
Alain Minc (*1949), französicher Ökonom

Es gibt drei Arten von Werbung. Laute, lautere und unlautere.
Werner Mitsch (1936-2009), deutscher Aphoristiker

Jeder Versicherungsschein hat zwei Seiten. Auf der Vorderseite wird man versichert. Und auf der Rückseite wird man verunsichert.
Werner Mitsch (1936-2009), deutscher Aphoristiker

Gibt es einen Unterschied zwischen Theorie und Praxis? Es gibt ihn. In der Tat.
Werner Mitsch (1936-2009), deutscher Aphoristiker

Immer mehr Spitzensportler haben Zeit für Bier- und Fast-Food-Werbung, während wir zwei Millionen verfettete Jugendliche haben. Es ist Zeit umzudenken.
Ralf Möller (*1959), deutscher Bodybuilder und Schauspieler

Eine Diktatur ist ein Staat, in dem sich alle vor einem fürchten und einer vor allen.
Alberto Moravia (1907-1990), italienischer Schriftsteller

Das erste Auto im Leben vergisst man ebenso wenig wie die erste Frau.
Stirling Moss (*1929), britischer Rennfahrer

Ohne Musik wäre alles nichts.
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791), östereichischer Komponist

Wenn einer alles selbst machen will, braucht er sich nicht zu beklagen, dass er schliesslich alles selbst machen muss.
Henry Nannen (1913-1966), deutscher Verleger und Publizist

Alter spielt sich im Kopf ab, nicht auf der Geburtsurkunde.
Martina Navratilova (*1956), amerikanische Tennisspielerin tschechischer Herkunft

Die Phönizier haben das Geld erfunden – aber warum so wenig?
Johann Nepomuk Nestroy (1801-1862), österreichischer Dichter

Die einzige abartige Veranlagung, die ich kenne, wird vom Steueramt verschickt.
Wolfgang Neuss (1923-1989), deutscher Kabarettist

Unser Wissen ist ein Tropfen, was wir nicht wissen ist ein Ozean.
Isaac Newton (1642-1727), englischer Physiker

Die Menschen bauen zu viele Mauern und zu wenig Brücken.
Isaac Newton (1642-1727), englischer Physiker

Die einen werden durch großes Lob schamhaft, die anderen frech.
Friedrich Nietzsche (1844-1900), deutscher Philosoph

Tradition ist die Behauptung, das das Gesetz bereits seit uralten Tagen bestanden hat.
Friedrich Nietzsche (1844-1900), deutscher Philosoph

Wir leben in einem System, in dem man entweder das Rad sein muss oder unter die Räder gerät.
Friedrich Nietzsche (1844-1900), deutscher Philosoph

Wenn ein Mensch behauptet, mit Geld lasse sich alles erreichen, darf man sicher sein, dass er nie welches gehabt hat.
Aristoteles Sokrates Onassis (1907-1975), griechischer Reeder

Auch das schlechteste Buch hat seine gute Seite: die letzte!
John James Osborne (1929-1994), britischer Dramatiker

In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat.
Carl von Ossietzky (1889-1938), deutscher Journalist, Schiftsteller und Pazifist

Mikroben vermehren sich durch Zellteilung, Bürokraten durch Arbeitsteilung.
Cyril Northcote Parkinson (1909-1993), britischer Historiker

Bürokraten bekämpft man am besten, indem man ihre Vorschriften genau befolgt.
Cyril Northcote Parkinson (1909-1993), britischer Historiker

Besprechungen mit vielen Teilnehmern lösen selten ein Problem, sonden verschwenden viel wertvolle Zeit.
Cyril Northcote Parkinson (1909-1993), britischer Historiker

Eriner der Hauptgründe für schlechtes Verstehen liegt darin begründet, dass die Leue sich selbst nicht darüber im Klaren sind, was sie überhaupt sagen wollen.
Cyril Northcote Parkinson (1909-1993), britischer Historiker

Man muss nicht nur mehr Ideen haben als andere, sondern auch die Fähigkeit besitzen zu entscheiden, welche dieser Ideen gut ist.
Linus Pauling (1901-1994), amerikanischer Chemiker

Es ist nicht schlimm wenn man hinfällt, sondern wenn man liegen bleibt.
Navid Peseschkian (*1964), deutscher Kinder- und Jugendpsychater und Psychotherapeut

Mit leerem Kopf nickt es sich leichter.
Zarko Petan (1929-2014), slowenischer Schriftsteller

Irrlehren der Wissenschaft brauchen 50 Jahr, bis sie durch neue Erkenntnisse angelöst werden, weil nicht nur die alten Professoren, sondern auch deren Schüler aussterben müssen.
Max Planck (1858-1947), deutscher Physiker

Der Blick des Verstandes fängt an scharf zu werden, wenn der Blick der Augen an Schärfe verliert.
Platon (427-347 v.Chr.), griechischer Philosoph

Der Versuch, den Himmel auf Erden zu verwirklichen, produzierte stets die Hölle.
Karl Popper (1902-1994), österreichischer-britischer Philosoph

Bildung ist das, was übrig bleibt, wenn man alles vergessen hat, was man in der Schule lernte.
Richard David Precht (*1964), deutscher Philosoph und Schriftsteller

Eine Diktatur ist ein Staat, in dem man all das tun muss, was nicht verboten ist.
John B. Priestley (1894-1984), englischer Schriftsteller und Journalist

Die Bürokratie ist ein Drama in unzähligen Akten.
Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger (*1939), deutscher Chemiker

Wer die Nadel gefunden hat, macht den Heuhaufen gerne größer.
Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger (*1939), deutscher Chemiker

Je näher man ans Ziel kommt, desto genauer erkennt man , was man nicht will
Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger (*1939), deutscher Chemiker

Es gibt kein Problem, das sich nicht verändert, während man es löst.
Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger (*1939), deutscher Chemiker

Jede Innovation hat grundsätzlich einen chaotischen Verlauf, der organisiert werden muss.
Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger (*1939), deutscher Chemiker

Arbeit rächt sich: Wer seine nicht liebt, dem macht sie es schwer.
Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger (*1939), deutscher Chemiker

Wer ins Licht der Öffentlichkeit tritt, wirft auch seine Schatten ins Publikum.
Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger (*1939), deutscher Chemiker

Manche Touristen sidn ständig mit fotographieren beschäftigt, damit sie sich hinterher ansehen können, was sie alles verpasst haben.
Helmut Qualitinger (1928-1986), östereichischer Autor und Schauspieler

Der Mensch ist ein zielstrebiges Wesen, aber meistens strebt es ihn zu viel und zielt zu wenig.
Günter Radtke (*1925), deutscher Journalist und Schriftsteller

Es ist ein merkmal gesetzen Alters, wenn man von zwei Versuchungen jene wählt, die es erlaubt, um neun Uhr wieder zu Hause zu sein.
Ronald Reagan (1911-2004), amerikanischer Politiker und Schauspieler

Manche Menschen haben ein funkelnagelneues Gewissen, weil sie es noch nie strapaziert haben.
Willy Reichert (1896-1973), deutscher Humorist

Menschen, die nicht genießen können, sind selber ungenießbar.
Willy Reichert (1896-1973), deutscher Humorist

Um beliebt zu sein, darf man weder seine Klugheit noch seine Dummheit allzu sehr zeigen.
Willy Reichert (1896-1973), deutscher Humorist

Ein Kamel kann einem das schönste Fleckchen Erde zur Wüste machen.
Willy Reichert (1896-1973), deutscher Humorist

Wenn Du einen guten Rat haben willst, so frage Deine Feinde und tu dann das Gegenteil
Willy Reichert (1896-1973), deutscher Humorist

Ruhe suchen kann man an mancherlei Orten, Ruhe finden nur in sich selbst.
Willy Reichert (1896-1973), deutscher Humorist

Geistreiche Menschen sind bescheiden, weil sie wissen, was ihnen fehlt. Geldreiche Menschen sind anmaßend, weil sie wissen, was sie haben.
Willy Reichert (1896-1973), deutscher Humorist

Jeder hat einen Geburtsschein, auf dem steht, wann und wo er auf die Welt gekommen ist, aber nicht wozu.
Willy Reichert (1896-1973), deutscher Humorist

Rätselhafte Frauen! Ihr Geburtsjahr sollen wir möglichst schnell vergessen, aber wehe, wenn uns das beim Geburtstag passiert.
Willy Reichert (1896-1973), deutscher Humorist

Man hat ein Buch schneller im Bücherschrank als im Kopf.
Willy Reichert (1896-1973), deutscher Humorist

Was kann das Holz dafür, wenn es als Geige erwacht?
Arthur Rimbaud (1854-1891), französischer Lyriker

Auf den pünktlichen Menschen lastet ein Fluch – sie müssen auf die unpünktlichen warten.
Alexander Roda Roda (1872-1945), östereichischer Dramatiker und Erzähler

Alles ändert sich. Heute nehmen die Leute die Komiker ernst und betrachten die Politiker als Witzfiguren.
William Penn Adair „Will“ Rogers (1879-1935), amerikanischer Humorist

Die Schulen sind auch nicht mehr das, was sie einmal waren und auch nie gewesen sind.
William Penn Adair „Will“ Rogers (1879-1935), amerikanischer Humorist

Wenn man seine Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es zwecklos, sie anderswo zu suchen.
Francois VI. de La Rochefoucauld (1613-1680), französischer Adliger, Militär und Literat

Manch einer arbeitet so eifrig für seinen Lebensabend, dass er ihn gar nicht mehr erlebt.
Markus M. Ronner (*1938), Schweizer Theologe und Publizist

Das Leben ist zu kurz, weniger wegen der kurzen Zeit, die es dauert, sondern weil uns von dieser kurzen Zeit keine bleibt, es zu geniessen.
Jean-Jacques Rousseau (1712-1778), französischsprachiger Schriftsteller, Philosoph, Pädagoge, Naturforscher und Komponist

Freiheit heißt nicht, alles tun zu können, was man will. Freiheit heißt, nicht alles tun zu müssen, was man soll.
Jean-Jacques Rousseau (1712-1778), französischsprachiger Schriftsteller, Philosoph, Pädagoge, Naturforscher und Komponist

Man muss viel gelernt haben, um über das, was man nicht weiß, Fragen zu stellen.
Jean-Jacques Rousseau (1712-1778), französischsprachiger Schriftsteller, Philosoph, Pädagoge, Naturforscher und Komponist

Wer niemals träumt, verschläft sein schönstes Leben.
Friedrich Rückert (1788-1866), deutscher Dichter, Sprachgelehrter und Übersetzer

Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten.
John Ruskin (1819-1900), britischer Schriftsteller, Kunstkritiker und Sozialphilosoph

Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgendjemand etwas schlechter machen und etwas billiger verkaufen kann.
John Ruskin (1819-1900), britischer Schriftsteller, Kunstkritiker und Sozialphilosoph

Das Problem mit der Welt ist, dass die Dummen voller Selbstgewissheit und die Intelligenten voller Zweifel sind.
Bertrand Russel (1872-1970), britischer Philosoph und Mathematiker

Das Ärgerlichst in dieser Welt ist, dass die Dummen todsicher und die Intelligenten voller Zweifel sind.
Bertrand Russel (1872-1970), britischer Philosoph und Mathematiker

Der gute Mensch kommt als Letzter ins Ziel.
Aus Russland

Nicht vom Feuer, vom Blasebalg glüht das Eisen.
Aus Russland

Junggesellen sind Männer, die nur halb aufs Ganze gehen.
Tatjana Sais-Greene (1910-1981), deutsche Schulspielerin und Kabarettistin

Jugend will, dass man ihr befiehlt, damit siedie Möglichkeit hat, nicht zu gehorchen.
Jean-Paul Sartre (1905-1080), französischer Philosoph und Schriftsteller

Je schwächer das Argument, desto stärker die Worte.
Fritz-J. Schaarschuh (*1935), deutscher Philologe und Aphoristiker

Je mehr man schon weiß, je mehr jhat man noch zu lerenen. Mit dem Wissen nimmt das Nichtwissen in gleichem Grade zu, oder vielmehr das Wissen um daes Nichtwissen.
Friedrich Schlegel (1772-1829), deutscher Philosoph

Je schwächer das Argument, desto stärker die Worte.
Lothar Schmidt (*1920), deutscher Jurist

Eine Komission ist eine Gruppe von Menschen, die einzeln nichts machen können und die zusammen feststellen, dass nichts zu machen ist.
Werner Schneyder (*1937), österreichischer Kabaretist

Wenn es stimmt, dass jeder so alt ist wie er sich fühlt, dann ist auch jeder so lustig, wie er sich macht.
Werner Schneyder (*1937), österreichischer Kabaretist

Ordnung ist etwas Künstliches. Das Natürliche ist das Chaos.
Arthur Schnitzler (1862-1931), österreichischer Dramatiker

Wenn man argwöhnt, dass einer lüge, stelle man sich gläubig: Da wird er dreist, lügt stärker und ist entlarvt.
Arthur Schopenhauer (1788-1860), deutscher Philosoph

Gewissen Menschen gegenüber kann man seine Intelligenz nur auf eine Art beweisen, nämlich, indem man nicht mehr mit ihnen redet.
Arthur Schopenhauer (1788-1860), deutscher Philosoph

Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten. Aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen.
Arthur Schopenhauer (1788-1860), deutscher Philosoph

Höflichkeit ist ein Luftkissen: es mag zwar nichts drin sein, aber sie mildert die Stöße des Lebens.
Arthur Schopenhauer (1788-1860), deutscher Philosoph

Ich bin bis heute dem Mann noch nicht begegnet, wie berühmt er auch sein mochte, der nicht nach einer Anerkennung besser und einsatzfreudiger gearbeitet hatte als nach einem Tadel.
Charles M. Schwab (1862-1939), amerikanischer Stahlindustrieller

Ich betrachte meine Fähigkeit, die Menschen zu begeistern, als meinen größten Vorteil.
Charles M. Schwab (1862-1939), amerikanischer Stahlindustrieller

Keine Zukunft vermag gutzumachen, was Du in der Gegenwart versäumst.
Albert Schweizer (1875-1965), deutsch-französicher Arzt, Organist, Philosoph, Pazifist und Friedensnobelpreisträger

Die politischen Diktatoren erkaufen sich ihre Macht durch Unterdrückung. Die wirtschaftlichen Diktatoren unterdrücken das Volk durch ihre Käuflichkeit.
Christa Schyboll (*1952), deutsche Autorin

Früher gab es öffentliche Hinrichtungen, heute gibt es das Fernsehen.
Martin Scorsese (*1942), amerikanischer Filmregisseur

Die Endstufe der Motorisierung ist erreicht, wenn das Parken mehr kostet als das Autofahren.
Peter Sellers (1925-1980), britischer Filmschauspieler

Alles kommt weniger schlimm, wenn man mit allem rechnet.
Lucius Annaeus Seneca (4 v.Chr- 64 n.Chr), römischer Philosoph

Für einen, der nicht weiß, welchen Hafen er ansteuert, ist jeder Wind der richtige Wind.
Lucius Annaeus Seneca (4 v.Chr- 64 n.Chr), römischer Philosoph

Alles wahrhaft Große vollzieht sich durch langsames, unmerkliches Wachsen.
Lucius Annaeus Seneca (4 v.Chr- 64 n.Chr), römischer Philosoph

Nicht weil es schwer ist, wagen wir’s nicht, sondern weil wir’s nicht wagen, ist es schwer.
Lucius Annaeus Seneca (4 v.Chr- 64 n.Chr), römischer Philosoph

Wer den Tod fürchtet hat das Leben verloren.
Johannes Friedrich Seume (1763-1810), deutscher Schriftsteller

Die goldene Regel lautet: Es gibt keine goldene Regel.
George Bernhard Shaw (1856-1950), irischer Schriftsteller

Schweigen wird oft falsch interpretiert, aber nie falsch zitiert.
Fulton J. Sheen (1895-1979), amerikanischer Theologe

Über Musik kann man nur mit Bankdirektoren reden. Künstler reden ja nur über Geld.
Jean Sibelius (1865-1957), finnischer Komponist

Ein Prozent Glück bringt im Leben of mehr, als zehn Prozent Dividende.
Frank Sinatra (1915-1998), amerikanischer Sänger und Schauspieler

Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.
Sokrates (469-399 v.Chr.), griechischer Philosoph

Wenige wissen, wie viel man wissen muss, um zu wissen, wie wenig man weiß.
Sokrates (469-399 v.Chr.), griechischer Philosoph

Es ist keine Schande, nichts zu wissen, wohl aber, nichts lernen zu wollen.
Sokrates (469-399 v.Chr.), griechischer Philosoph

Willst Du andere verändern, beginne bei Dir selbst.
Marion Spanoudakis (*1962), deutsche Psychologin und Autorin

Wenn man nicht nach vorne blickt, lebt man nicht mehr. Und wenn man nicht zurückblickt wird das Leben kümmerlich.
Robert Spaermann (*1927), deutscher Philosoph

Der eigentliche Zweck des Lernens ist nicht das Wissen, sondern das Handeln
Herbert Spencer (1820-1903), englischer Philosoph und Sprachwissenschaftler

Wer immer das letzte Wort haben will spricht bald mit sich allein
Bretonisches Sprichwort

Der Tod eines Mannes ist eine Tragoedie, aber der Tod von Millionen nur eine Statistik.
Joseph Stalin (1878-1953), sowjetischer Politiker und Diktator der Sowjetunion

Man verliert die meiste Zeit damit, das man Zeit geweinnen will.
John Steinbeck (1909-1968), britischer Historiker und Publizist

Wenn einem Autor der Atem ausgeht, werden seine Sätze nicht kürzer, sondern länger.
John Steinbeck (1902-1968), amerikanischer Schriftsteller

Die meisten Prognosen sind falsch – und es ist kein Fall bekannt, in dem ein Futurist die Verantwortung für die üblen Folgen seiner falschen Prognosen übernommen hat.
Karl Steinbuch (1917-2005), deutscher Ingenieur und Sachbuchautor

Ein Land mit nur einer Sprache und einer Sitte ist schwach und gebrechlich. Darum ehre die Fremden und hole sie ins Land.
Stephan I. (975-1038), erster König von Ungarn (ungar.: István I.)

Nichts zeigt das Alter eines Menschen so sehr, als wenn er die neue Generation schlecht macht.
Adlai Stevenson (1900-1965), amerikanischer Politiker

Am gefährlichsten sind Feinde, die wir nicht kennen.
Norbert Stoffel (*1931), deutscher Unternehmer

Wer Grenzen ziehen will, muss sie kennen.
Norbert Stoffel (*1931), deutscher Unternehmer

Streiche die Hälfte von dem, was Dir die Werbung sagt, und von dem Rest glaube höchstens ein Viertel.
Norbert Stoffel (*1931), deutscher Unternehmer

Überzeugen ist die einzige Waffe der Toleranz.
Norbert Stoffel (*1931), deutscher Unternehmer

Autorität wie Vertrauen werden durch nichts mehr erschüttert als durch das Gefühl, ungerecht behandelt zu werden.
Theodor Storm (1817-1888), deutscher Schriftsteller

Taucht ein Genie auf, verbrüdern sich die Dummköpfe.
Jonathan Swift (1667-1745), irischer Schriftsteller und Satiriker

Außenpolitik ist die Kunst, einem anderen so lange auf den Zehen zu stehen, bis er sich entschuldigt.
Charles Maurice de Talleyrand (1754-1838), französischer Staatsmann

Wer sich für zu wichtig hält für kleine AUfgaben, ist meistens zu klein für wichtige Aufgaben.
Jaques Tati (1907-1982), französischer Schauspieler und Regisseur

Die Ärzte haben es am besten: Ihre Erfolge laufen herum, und ihre Misserfolge werden begraben.
Jaques Tati (1907-1982), französischer Schauspieler und Regisseur

Man muss sehr viel verdienen, um eine Frau zu bekommen, die man nicht verdient.
Georg Thomalla (1915-1999), deutscher Schauspieler

Es ist wichtiger, Fragen stellen zu können, als auf alles eine Antwort zu wissen.
James Thurber (1894-1961), amerikanischer Schriftsteller und Zeichner

Mir graut vor schriftlichen Verträgen, denn ich habe noch keinen gesehen, den die eine oder andere Seite nicht hätte brechen können.
Ion Tiriac (*1940), rumänischer Sportmanager

Gibt es eine bessere Motivation als den Erfolg?
Ion Tiriac (*1940), rumänischer Sportmanager

Jeder Esel kann den Takt schlagen, aber Musik machen – das ist schwierig.
Arturo Toscanini (1867-1957), italienischer Dirigent

Der Nörgler wird sogar im Paradies allerlei Fehler finden.
Henry David Thoreau (1817-1862), amerikanischer Schriftsteller

Der falsche Gebrauch von Fremdwörtern bedeutet die erste Stufe der Bildung, der richtige Gebrauch die zweite, der Nichtgebrauch die dritte.
Charles Tschopp (1899-1982), schweizer Schriftsteller

Niemand, der wie ich 30 Jahre gelehrt hat, übersieht, dass die heutigen Studenten in einem Maße stimuliert werden müssen, wie das früher nicht nötig war. Powerpoint bestimmt die Art des Lehrens, und Studenten lernen, dass eine gute Präsentation eine Powerpoint-Präsentation ist, peng, peng, peng! Die Stille des Denkens fehlt ihnen, wo eines zum anderen führt, sich das Ganze langsam aufbaut. Das intellektuelle Vergnügen, komplexe Themen in einem Gedicht, einem Roman oder Theaterstück zu verfolgen, geht verloren, weil man nicht mehr die Fähigkeiten erwirbt, sie zu erfassen.
Sherry Turkle (*1948), amerikanische Soziologin

Erfahrungen vererben sich nicht – jeder muss sie alleine machen.
Kurt Tucholsky (1890-1935), deutscher Schriftsteller

Erfahrung heißt gar nichts.Man kann eine Sache auch 35 Jahre falsch machen.
Kurt Tucholsky (1890-1935), deutscher Schriftsteller

Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger.
Kurt Tucholsky (1890-1935), deutscher Schriftsteller

Ein Dutzend verlogener Komplimente ist leichter zu ertragen als ein einziger aufrichtiger Tadel.
Mark Twain (1835-1910), amerikanischer Schriftsteller

Wenige Dinge auf Erden sind lästiger als die stumme Mahnung, die von einem guten Beispiel ausgeht.
Mark Twain (1835-1910), amerikanischer Schriftsteller

Und als sie das Ziel aus den Augen verloren hatten, verdoppelten sich ihre Anstrengungen.
Mark Twain (1835-1910), amerikanischer Schriftsteller

Eine Bank ist eine Einrichtung, von der Sie sich Geld leihen können – vorausgesetzt, Sie können nachweisen, dass Sie es nicht brauchen.
Mark Twain (1835-1910), amerikanischer Schriftsteller

Jemand mit neuen Ideen ist ein Spinner, bis er Erfolg hat.
Mark Twain (1835-1910), amerikanischer Schriftsteller

Eine gute Rede hat einen guten Anfang und ein gutes Ende – und beide sollten möglichst dicht beinander liegen.
Mark Twain (1835-1910), amerikanischer Schriftsteller

Nenne den größten Erfinder aller Zeiten: Es ist der Zufall.
Mark Twain (1835-1910), amerikanischer Schriftsteller

Gott hat den Menschen erschaffen, weil er vom Affen enttäuscht war. Danach verzichtete er auf weitere Experimente.
Mark Twain (1835-1910), amerikanischer Schriftsteller

Das Recht auf Dummheit gehört zur Garantie der freien Persönlichkeit.
Mark Twain (1835-1910), amerikanischer Schriftsteller

Viele denken an nichts anderes als an das, was andere über sie denken. Weisheit aber ist, wenn man sich selbst nichts mehr weismacht.
Gerhard Uhlenbruck (*1929), deutscher Aphoristiker und Immunologe

Das Geheimnis des Autos: Man ist in seinen eigenen vier Wänden.
Gerhard Uhlenbruck (*1929), deutscher Aphoristiker und Immunologe

Wer den Kopf hängen lässt, reizt zu weiteren Nackenschlägen.
Gerhard Uhlenbruck (*1929), deutscher Aphoristiker und Immunologe

Zu Gott haben wir vertrauen. Alle anderen müssen bar bezahlen
Aus den USA

Der Weg zu den Quellen geht gegen des Strom.
Fritz von Unruh (1885-1970), deutscher Schriftsteller

Der Erfolg besteht manchmal in der Kunst, das für sich zu behalten, was man nicht weiß.
Sir Peter Ustinov (1921-2004), britischer Schauspieler

Die Kirche sagt, Du sollst Deinen Nächsten lieben. Ich bin überzeugt, dass sie meinen Nachbarn nicht kennt
Sir Peter Ustinov (1921-2004), britischer Schauspieler

Wenn man zu viele Talente hat, endet man irgendwann als Übersetzer bei den Vereinten Nationen.
Sir Peter Ustinov (1921-2004), britischer Schauspieler

Die englische Schulausbildung ist die beste der Welt – falls man sie überlebt.
Sir Peter Ustinov (1921-2004), britischer Schauspieler

Optimist: Ein Mensch, der die Dinge nicht so tragisch nimmt, wie sie sind.
Karl Valentin (1882-1948), deutscher Humorist

Die Zukunft ist auch nicht mehr was was sie früher war.
Karl Valentin (1882-1948), deutscher Humorist

Stets muss die Praxis auf guter Theorie beruhen.
Leonardo da Vinci (1452-1519), italienischer Bildhauer

Zu 50 Prozent stehen wir im Viertelfinale, aber die halbe Miete ist es noch lange nicht.
Rudi Völler (*1960), deutscher Fussballspieler und Manager

In der einen Hälfte des Lebens opfern wir unsere Gesundheit, um Geld zu verdienen. In der anderen Hälfte opfern wir Geld, um die Gesundheit wiederzuerlangen.
Voltaire (1694-1778), französischer Autor

Wenn Du wissen willst, wer Dich beherrscht, musst Du herausfinden, wen Du nicht kritisieren darfst.
Voltaire (1694-1778), französischer Autor

Alle Menschen sind klug – die einen vorher, die anderen nachher.
Voltaire (1694-1778), französischer Autor

Er hatte so viel Geld, dass er es sich leisten konnte, arm auszusehen.
Edgar Wallace (1875-1932), englischer Kriminalschriftsteller

Erfahrene Propheten warten die Ereignisse ab.
Horace Walpole (1717-1797), britischer Staatsmann und Autor

Häufig leidet man daran, dass man zwar viel Arbeit, aber keine Aufgabe hat.
Hellmut Walters (1930-1985), deutscher Schriftsteller

Der Rücken des kleinen Mannes ist der Amboss, auf dem die große Zeit geschmiedet wird.
Hellmut Walters (1930-1985), deutscher Schriftsteller

Meine wertvollste Leistung für IBM war meine Fähigkeit, gute und intelligente Mitarbeiter auszuwählen, sie zusammenzuhalten durch Überzeugung, durch Höflichkeit, durch finanziellen Ansporn, durch reden, durch Plaudern mit ihren Frauen, durch kleine Aufmerksamkeiten und indem ich alles einsetzte, was mir zur Verfügung stand, damit dieses Team mich für einen anständigen Menschen hielt.
Thomas J. Watson (1914-1993), amerikanischer Topmanager, Konzernchef IBM a.D.

Beamten streiken heimlich.
Wolfram Weidner (*1925), deutscher Journalist

Ein Dilemma ist, wenn man nicht weiß, ob es eins ist.
Wolfram Weidner (*1925), deutscher Journalist

Titel verraten, welchen Grad die Titelsucht bei ihrem Träger erreicht hat.
Wolfram Weidner (*1925), deutscher Journalist

Ein Dilemma ist eins, wenn man nicht weiß, ob es eins ist.
Wolfram Weidner (*1925), deutscher Journalist

Eine Gesellschaft, die es vorzieht, Milliarden Dollar für einen Flug zum Mars auszugeben, statt Hunger und Armut in der Welt zu bekämpfen, hat seine Wahl getroffen.
Joseph Weizenbaum (1923-2008), österreichisch-amerikanischer Mathematiker und Informatiker am MIT

Demokratie lebt von dem Streit, von der Diskussion um den richtigen Weg. Deshalb gehört zu ihr der Respekt vor der Meinung des anderen.
Richard von Weizäcker (*1920), ehemaliger Bundespräsident

Die Technik von heute ist das Brot von morgen – die Wissenschaft von heute ist die Technik von morgen.
Richard von Weizäcker (*1920), ehemaliger Bundespräsident

Die Kunst des Fortschrittes besteht darin, inmitten es Wechsels Ordnung zu bewahren und inmitten der Ordnung den Wechsel aufrechtzuerhalten.
Alfred North Whitehead (1861-1947), englischer Philosoph und Mathematiker

Die kleinen Taten verändern die Welt
Rudolf O. Wiemer (1905-1998), deutscher Lyriker

Wer eine gut, verständige und schöne Frau sucht, sucht nicht eine, sondern drei.
Oskar Wilde (1854-1900), irischer Schriftsteller

Wer eine Fremdsprache lernt, zieht den Hut vor einer anderen Nation.
Thornton Wilder (1897-1975), amerikanischer Schriftsteller

Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist eine vorübergehende Erscheinung.
Wilhelm II. (1859-1941), deutscher Kaiser

Es ist das Herz, das gibt. Die Hände geben nur her.
Sprichwort aus Zaire

Link zur Zitatesammlung Teil 1

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2 Klicks für mehr Datenschutz

Der Like/Gefällt Button, die von Facebook eingeführt wurden und mittlerweile für jede soziale Platform existiert, ist bekannt dafür, das er in dem Moment, wo ein Besucher eine Seite besucht, die einen LikeButton hat, sofort Daten des Besuchers ohne seine Einwilligung an Facebook sendet. Darum gab es bislang keine LikeButtons auf dieser Webseite.

Erfreulicherweise hat die Zeitschrift c’t von Heise ein socialshareprivacy Plugin entwickelt, bei welchem der Besucher erst explizit auf den Button drücken muss, so dass erst dann Facebook die Besucherdaten zugesendet bekommt und alles abläuft, was beim normalen drücken des Facebook LikeButtons so alles abläuft. Aus diesem Grunde habe ich jetzt auch auf dieser Webseite LikeButtons am Ende jedes Beitrages aufgenommen – allerdings die 2-Click-LikeButtons von Heise. Konkret wird das WordPressPlugin von Joakim in diesem WordPress benutzt.

Wer also Beiträge gut findet kann sie am Beitragsende somit ab sofort liken. Alle Besucher dieser Webseite geben durch diese Möglichkeit aber keine Besucherdaten an Facebook preis sofern sie es nicht explizit erlauben.

Leider funktioniert das Plugin von Joakim aus irgendeinem Grund nicht bei diesem Beitrag. Bei allen anderen funktioniert es aber schon.

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Wissenswertes zu der Unglückszahl 13 und Freitag dem 13ten

Bekanntermaßen fürchtet jede abergläubische Person die Zahl 13 als Unglückszahl sowie Freitag den 13ten als Unglückstag. Es folgt eine komprimierte Sammlung von Informationen zu diesem Thema.

Die Zahl 13 in der Mathematik
In der Mathematik ist die Zahl 13 die sechste Primzahl, die römische Darstellung ist XIII, die binäre Darstellung ist 1101 und hexadezimal wird sie als D dargestellt. Die Anzahl der archimedischen Körper ist 13.

Herkunft der Unglückszahl 13
Die Zahl 13 gilt in vielen Kulturen als Unglückszahl. Als mögliche Herkunft gilt der Verrat des Judas, der der dreizehnte Anwesende beim letzten Abendmahl war und der Tod Christi auf einen Freitag, den Karfreitag, fiel. Außerdem repräsentiert die symbolische Zahl 12 die göttliche, kosmische und jahreszeitliche Ordnung und wird dadurch für die Zahl 13 zu einem Problem. Sie ist die Überhöhung der allgegenwärtlichen Zahl 12 und deshalb hat im Volksmund bei der Zahl 13 der Satan seine Hand mit im Spiel und sie wird das Dutzend des Teufels genannt. Die Anhänger Luzifers lieben die Zahl 13.

In der normannischen Mythologie glaubte man, daß der Held Balder beim Essensbanket vom schändlichen Gott Loki getötet wurde, der als 13ter zum Mahl kam. Dieser Mythos sowie die Geschichte vom letzten Mahl Jesus sind der Grund für die meistverbreitete Meinung, daß man nie mit 13 Personen zu Tisch sitzen soll.

Wissenschaftliches über die Zahl 13
Der amerikanische Mathematiker J.O. Irwin fand heraus, daß Freitag, der 13te zumindest statistisch gesehen, besonderes aufzuweisen hat. Da sich der Kalender alle 400 Jahre
wiederholt kann man für die 4800 Monate berechnen, wie häufig ein Wochentag auf den 13ten fällt. Die Verteilung der 13 auf die Wochentage für Donnerstag und Samstag ist 684 mal, für Montag und Dienstag 685 mal, für Mittwoch und Sonntag 687 mal und für Freitag 688 Mal , also für Freitag am häufigsten.

Bekannte Triskaidekaphobiker
Die irrationale Furcht vor der Zahl 13 wird Triskaidekaphobie genannt. Die Steigerung davon, die Angst vor Freitag, dem 13ten, wird Paraskavedekatriaphobie genannt. Etwa zwei Prozent der Bevölkerung leiden nach Schätzungen des Greifswalder Psychologieprofessors Alfons Hamm an schweren Zwangserkrankungen, etwa 0,1 Prozent davon an einer schweren Form des „magischen Denkens“.

Als bekannter Triskaidekaphobiker galt der Komponist Arnold Schönberg, der am 13. September1874 geboren wurde und an einem Freitag den 13. Juli 1951 starb. Es gibt eine Horrorfilmreihe über Freitag den 13ten . Ein Lied zu Freitag dem 13ten „Ankomme Freitag den 13.“ wurde von Reinhard Mey komponiert. Häufig fehlt der 13. Stock in Hotels, es fehlt die Reihe 13. beim ICE und es gibt häufig keine Sitzreihe 13 bei Fluglinien. Manche Menschen bleiben an diesem Tage aus Angst zu Hause oder stehen einfach erst gar nicht auf.

Wo taucht die Zahl 13 im realen Leben auf
Das 13. Kapitel der Offenbahrung des Johannes beschreibt den Antichristen. Es gab 13 Päpste mit dem Namen Leo ind Innozenz. An einem Hexensabbat nehmen 13 Hexen teil. In der chromatischen Tonleiter umfaßt eine Oktave 13 Töne. Das siderische Mondjahr (Mondkalender) hat 13 Monate. Apollo 13, gestartet um 13:13 Uhr Houston Zeit und am 13. April 1970 abgebrochen endete beinahe tödlich für die Astronauten (‚Houston, we’ve had a problem‘). Dornröschen wurde im Märchen von der 13ten weisen Frau verwünscht. Die Treppe zum Galgen hatte üblicherweise 13 Stufen.

Links auf deutschsprachige Seiten zu der Zahl 13 und Freitag dem 13ten
Wikipedia: Freitag der 13te
Wikipedia: Archimedische Körper
Lübecker Nachrichten: Der Aberglaube blüht: Freitag ist
wieder der 13te

Urban legends: Why friday the 13th is unlucky

Links auf englischsprachige Seiten zu der Zahl 13 und Freitag dem 13ten
The free dictionary: Friday the thirteenth
How stuff works: Friday thirteenth
Urban legends: Why friday the 13th is unlucky

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Wie begegne ich einem Hund?

Eben bin ich wie üblich Abends zum letzten allabendlichen Rundgang mit meinem Hund unterwegs gewesen. Wir kreuzten eine S-Bahn Station und gerade kamen eine Menge Leute aus der S-Bahn. Eine Gruppe von jungen Leuten kreuzte unseren Weg. Einer wusste wie man sich einem fremden Hund nähert: Er hielt ihm seine Hand hin, der Hund schnuperte an seiner Hand und er genoss es dann von dem Fremden gestreichelt zu werden. Eine weitere unbekannte Passantin wollte ihn dann direkt am Kopf streicheln. Es war ihm sichtlich unwohl dabei denn er wendete sich abrupt ab und die Passantin war angesichts seiner abweisenden Reaktion irritiert und erschreckt, denn dem vorherigen Passanten verhielt er sich sehr freundlich gegenüber.

Dieses zeigt einmal wieder deutlich, dass es bei Hunden, die grundsätzlich freundlich sind, trotzdem wichtig ist, sie als Fremder erst zu begrüßen, d.h. ihnen erst einmal die Hand zur Kontaktaufnahme entgegen zu halten und sich dann erst ihnen intensiver zu nähern. Menschen mögen es auch nicht sofort von Fremden am Kopf berührt und gestreichelt zu werden.

Wer immer unbekannten Hunden begegnet sollte sie entweder ignorieren oder ihnen Respekt gegenüber zeigen und sie mit seiner Hand begrüßen. Dieser wird die Begrüßung i.d.R. nicht ablehnen und sich dann von dem Passanten streicheln lassen. Sofortiges Streicheln am Kopf oder Körper können je nach Erfahrung des Hundes leider zu unangenehmen Begebenheiten führen.

Leider ist es einem Hundebesitzer in solchen Situationen, wo kurzfristig eine Menge Personen auftauchen – die Hunde mögen und auch streicheln wollen – nicht möglich einen Jeden auf diese Verhaltensweise hinzuweisen.

Jeder Hundefreund sollte immer unbekannten Hunden erst ihre Hand entgegenstecken und begrüßen (‚dem Hund die Hand geben‘) und den Hunden also erst die Möglichkeit geben, Geruchskontakt ueber die Hand aufzunehmen). Dadurch werden sehr viele Missverständnisse zwischen Hund und Mensch vermieden und sowohl der Mensch freut sich, wenn der einen Hund streicheln kann wie auch der Hund, der Streicheleinheiten immer geniesst.

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Schwäbisch – hochdeutsches Wörterbuch

Der Werbeslogan bestätigt: Ein schwäbisch – hochdeutsches Wörterbuch ist notwendig und hilfreich bei der Kommunikation mit Schwaben – speziell auch für Neigschmeckte.

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