Immer wieder ärgere ich mich, wenn ich schöne Zitate, die ich irgendwo gelesen haben, wieder vergesse und nicht von Zeit zu Zeit nachlesen kann. Deshalb sammle ich sie hier für mich und alle weiteren Freunde von Zitaten
Nachbarn sind die Prüfungsaufgaben, die uns das Leben stellt.
Marchel Achard (1899-1974), französischer Dramatiker
Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.
Konrad Adenauer (1867-1967), deutscher Politiker
Einfach denken ist eine Gabe Gottes. Einfach denken und einfach reden ist eine doppelte Gabe Gottes.
Konrad Adenauer (1867-1967), deutscher Politiker
In einem Kampf zwischen Elefanten wird das Gras zertrampelt.
Aus Afrika
Gott segne den, der Besuche macht – aber kurze.
Aus dem Arabischen
Seide wurde erfunden, damit die Frauen nackt in Kleidern gehen können.
Aus dem Arabischen
Musik allein ist die Weltsprache und braucht nicht übersetzt zu werden.
Berthold Auerbach (1812-1882), deutscher Schriftsteller
Die Motivation ist das Zünglein an der Waage. Im Sport setzt man sie manchmal mit geistiger Zähigkeit gleich – wie könnte man sonst die zahlreichen Vorfälle in jeder Saison erklären, bei denen eine Mannschaft eine andere verdientermaßen besiegt, doch ein paar Wochen später vom Verlierer niedergerungen wird? Fast immer schlägt die Motivation das große Talent.
Norman R. Augustine (*1935), amerikanischer Topmanager, 1985-1987 Vorsitzender der Nasa
Was der liebe Gott vom Geld hält, kann man an Leuten sehen, denen er es gibt.
Peter Bamm (1897-1975), eigentlich Curt Emmrich, deutscher Arzt und Schriftsteller
Moralisten sind Menschen, die sich dort kratzen wo es anderen juckt.
Samül Becket (1906-1989), irischer Autor
Die Engländer mögen Musik gar nicht so gerne. Aber sie lieben über alles das Geräusch, das damit verbunden ist.
Thomas Beecham (1879-1961), englischer Dirigent
Alle meine Noten bringen mich nicht aus den Nöten, und ich schreibe Noten überhaupt nur aus Nöten.
Ludwig van Beethoven (1770-1827), deutscher Komponist
Whisky ist gut gegen Schlangenbisse. Deswegen sollte er in keinem Schlafzimmer fehlen.
Brendan Behan (1923-1964), irischer Dramatiker
Dumm sein und Arbeit haben, das ist Glueck.
Gottfried Benn (1886-1956), deutscher Arzt und Lyriker
Das ganze Areal des Nichtwissens ist noch nicht vermessen und karthographiert. Im Moment erforschen wir erst seine Randbezirke.
John Desmond Bernal (1901-1971), britischer Physiker
Ein Dilemma ist der Lohn der Konsequenz.
Ambrose Gwinnet Bierce (1842-1914), US-amerikanischer Journalist und Satiriker
Es ist besser ein Local Hero zu sein als ein Global Loser.
Mathias Binswanger (*1962), Volkswirt
Der Gedanke, der richtig ist, kann auf die Dauer nicht niedergelogen werden.
Otto von Bismarck (1815-1898), preussischer Staatsmann
Wer von Anfang an weiß, wohin sein Weg führt, wird es nie weit bringen.
Napoleon I. Bonaparte, (1769-1821), Kaiser der Franzosen
Man kann es auf zweierlei Art zu etwas bringen: durch eigenes Können oder durch die Dummheit der anderen.
Jean de La Bruyère (1645-1696), französischer Schriftsteller
Fortuna laechelt, doch sie mag nur selten voll begluecken. Schenkt sie uns einen Sonnentag, so schickt sie uns auch Muecken.
Wilhelm Busch (1832-1908), deutscher Schriftsteller, Maler und Zeichner
Oh hüte Dich vor allem Bösen! Es macht Pläsir, wenn man es ist, Es macht Verdrus, wenn man’s gewesen!
Wilhelm Busch (1832-1908), deutscher Schriftsteller, Maler und Zeichner
Musik wird oft nicht schön gefunden, weil sie stets mit Geräusch verbunden.
Wilhelm Busch (1832-1908), deutscher Schriftsteller, Maler und Zeichner
Wer in die Fußstapfen eines anderen wandelt, hinterläßt keine Spuren.
Wilhelm Busch (1832-1908), deutscher Schriftsteller, Maler und Zeichner
Gäbe es in der Natur so viele Gesetze wie beim Staat, könnte nicht mal der liebe Gott Ordnung halten.
Ludwig Börne (1786-1837), deutscher Schriftsteller
Übersetzer sind verwegene Kämpfer, die den Turm zu Babel angreifen.
Albert Camus (1913-1960), französischer Philosoph und Schriftsteller
Geld bewirkt viel, ein kluges Wort kaum weniger.
Aus China
Die Goetter koennen dem nicht helfen, der Gelegenheiten voruebergehen laesst.
Aus China
Willst Du für ein Jahr planen, säe Reis. Planst Du für ein Jahrzehnt, pflanze Bäume. Planst Du für ein Leben, erziehe einen Menschen.
Aus China
Wenn ein Drache steigen will, muss er gegen den Wind fliegen.
Aus China
Keine Festung ist so stark, dass Geld sie nicht einnimmt.
Marcus Tullius Cicero (106-43 v.Chr.), roemischer Staatsmann
Das Wesen der Freundlichkeit ist, sich auzubreiten. Wenn Du zu anderen freundlich bist, werden sie heute zu Dir freundlich sein und morgen zu jemand anderem.
Sri Chinmoy (1931-2007), indischer Philosoph
Ein kluger Mann macht nicht alle Fehler selber. Er gibt auch anderen eine Chance.
Winston Spencer Churchill (1874-1965), britischer Staatsmann
Diktatoren reiten auf Tigern hin und her und wagen nicht abzusteigen. Und die Tiger werden hungrig.
Winston Spencer Churchill (1874-1965), britischer Staatsmann
Die meisten Denkmäler sind hohl.
Nikiolaus Cybinski (*1936), deutscher Aphoritiker
Dummheit ist der Glaube zu Wissen
Anita Daniel (1902-1982), amerikanische Schriftstellerin
Alles, was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand.
Charles Robert Darvin (1809-1882), englischer Naturforscher
Alles, was lediglich wahrscheinlich ist, ist wahrscheinlich falsch
Rene Deskartes (1596-1650), französischer Philosoph
Alberne Leute sagen Dumheiten, gescheite Leute machen sie.
Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916), österreichische Schriftstellerin
Ich denke niemals an die Zukunft. Sie kommt früh genug.
Albert Einstein (1879-1955), deutscher Physiker
Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.
Albert Einstein (1879-1955), deutscher Physiker
Manche Männer bemühen sich lebenslang, das Wesen einer Frau zu verstehen. Andere befassen sich mit weniger schwierigen Dingen z.B. der Relativitätstheorie.
Albert Einstein (1879-1955), deutscher Physiker
Holzhacken ist deswegen so beliebt, weil man bei dieser Tätigkeit den Erfolg sofort sieht.
Albert Einstein (1879-1955), deutscher Physiker
Bei den Menschen ist es wie mit den Autos: Laster sind schwer zu bremsen.
Heinz Erhard (1909-1979), deutscher Filmschauspieler und Humorist
Auch die Bretter, die man vor dem Kopf hat, können die Welt bedeuten.
Werner Fink (1902-1978), deutscher Kabarettist und Schriftsteller
Man muss es so einrichten, dass einem das Ziel entgegen kommt.
Theodor Fontane (1819-1898), deutscher Erzähler
An etwas zu arbeiten ist die einzige Möglichkeit, schließlich damit fertig zu werden.
Malcolm S. Forbes (1919-1990), amerikanischer Verleger
Die Wettbewerbsfähigkeit eines Landes beginnt nicht in der Fabrikhalle oder im Forschungslabor. Sie beginnt im Klassenzimmer.
Henry Ford (1863-1947), amerikanischer Großindustrieller
Denken ist die schwerste Arbeit, die es gibt. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum sich so wenige Leute damit beschäftigen.
Henry Ford (1863-1947), amerikanischer Großindustrieller
Das erste was man bei einer Abmagerungskur verliert, ist die gute Laune.
Gert Fröbe (1913-1988), deutscher Schauspieler
Gut ist nicht gut wo Besseres erwartet wird.
Thomas Fuller (1608-1661), engischer Theologe
Wer viel Staub aufwirbelt, muss auch viel schlucken.
John Galsworthy (1867-1933), englischer Dramatiker
Die Fähigkeit, schneller zu lernen als die Konkurrenz, ist vielleicht der einzige wirkliche Wettbewerbsvorteil.
Arie de Geus (*1930), Topmanager
Übertreibung ist eine Wahrheit, die die Geduld verloren hat.
Khali Gibran (1883-1933), englischer Dramatiker
Ein gesunder Mensch ohne Geld ist halb krank.
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), deutscher Dichter
Die Anzahl der Dummheiten, die ein intelligenter Mensch im Laufe seines Tages sagen kann, ist unglaublich.
André Gide (1869-1951), französicher Schriftsteller
In meinem Staate kann jeder nach seiner Fasson selig werden.
Friedrich der II, der Große (1712-1786), König von Preussen
Allen ist das Denken erlaubt. Vielen bleibt es erspart.
Curt Götz (1888-1960), deutscher Schriftsteller
Treffen Einfalt und Gründlichkeit zusammen, entsteht Verwaltung.
Oliver Hassenkamp (1921-1988), deutscher Schriftsteller
Besser beneitet als bedauert.
Herodot (484-425 v.Chr.), griechischer Geschichtsschreiber
Die Praxis sollte das Ergebnis des Nachdenkens sein, nicht umgekehrt
Hermann Hesse (1877-1962), deutscher Dichter
Zum Vorwärtskommen gehört Unangenehmes: Wenn Du höher hinaus willst als die große Menge, so mache Dich zum Leiden bereit.
Carl Hilty (1833-1909), schweizerischer Rechtsgelehrter und Schriftsteller
Wo die Sprache aufhört, fängt die Musik an.
E.T.A. Hoffmann (17776-1822), deutscher Dichter und Musiker
Ein Kaufmann macht durch allzu großes Rühmen, die ihm feil ist, nur verdächtig.
Horaz (65 – 8 v.Chr.), römische Dichter
Die einzige Möglichkeit Menschen zu motivieren, ist die Kommunikation.
Lee Iacocca (*1924), amerikanischer Topmanager, 1979-1992 Chrysler-Vorstandsvorsitzender
Es ist besser, ein Problem zu erörtern, ohne es zu entscheiden, als es zu entscheiden, ohne es zu erörtern.
Joseph Joubert (1754-1824), französischer Moralist und Epigrammatiker
Denken ist schwer, deshalb urteilen die meisten.
Carl Gustav Jung (1875-1961), Schweizer Psychologe
Einige Unternehmen empfinden ihren Service zu Recht als märchenhaft. Ihre Kundendienst-Fee lässt sich alles dreimal sagen.
Karl-Heinz Karius (*1935), deutscher Werbeberater
Der Sturz des kapitalistischen Systems ist unvermeidlich. Er wird durch die Einkommensteuer erreicht werden.
Ephraim Kishon (1924-2005), israelischer Schriftsteller und Satiriker
Der Mensch bringt sogar die Wüsetn zum Blühen. Die einzige Wüste, die ihm noch Widerstand leistet, befindet sich in seinem Kopf.
Ephraim Kishon (1924-2005), israelischer Schriftsteller und Satiriker
Eine Diätassistentin ist eine junge Dame, die behilflich ist, uns für Joghurt und grünen Salat den Preis von Filet mit Morcheln abzuknöpfen.
Ron Kritzfeld (*1921), deutscher Aphoristiker
Anfangen im Kleinen, Ausharren in Schwierigkeiten, Streben zum Großen.
Alfred Krupp (1812-1887), deutscher Industrieller
Wettbewerb ist mehr und mehr eine Frage richtiger Beherrschbarkeit von Zeit. Nicht die Großen fressen die Kleinen, sondern die Schnellen überholen die Langsamen.
Eberhard von Kühnheim (*1928), deutscher Topmanager
Handle, ehe es da ist, lenke es, ehe es wirr wird.
Laotse (um 480-390 v.Chr.), chinesischer Philosoph
Wenn es eine Kostenstelle für Folgen moralisch falscher Entscheidungen gäbe, wäre die Summe der Fehlleistungen in vielen Unternehmen fast ebensohoch wie die der Personalkosten.
Rupert Lay (*1929), deutscher Theologe, Philosoph, Rhetorik- und Hochschullehrer
Menschliche Gradlinigkeit ist nicht immer der kürzeste Weg zum Ziel.
Stanislaw Jerzy Lec (1909-1966), polnischer Schriftsteller
Die meisten Denkmäler sind hohl.
Stanislaw Jerzy Lec (1909-1966), polnischer Schriftsteller
Gib acht, dass Du nicht zufällig unter das Glücksrad eines anderen fällst.
Stanislaw Jerzy Lec (1909-1966), polnischer Schriftsteller
Bei Pragmatikern richten sich Ansichten und Absichten nach Aussichten.
Robert Lembke (1913-1989), deutscher Journalist und Showmaster
Kein Mensch muss müssen.
Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781), deutscher Dichter
Die Wälder werden immer kleiner, das Holz nimmt ab, was wollen wir anfangen? Oh, zu der Zeit, wenn die Wälder aufhören, können wir sicherlich so lange Bücher brennen, bis wieder neue aufgewachsen sind.
Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), deutscher Aphoristiker
Nichts gegen Beamten – die tun doch nichts.
Jürgen von der Lippe (*1948), deutscher Fernsehmoderator
Wer heute von morgen sein will, erreicht damit nur, dass er übermorgen von gestern ist.
Herman Lübbe (*1926), deutscher Philosoph
Denken ist eine Anstrengung. Glauben ein Komfort
Ludwig Marcuse (1894-1972), deutsch-amerikanischer Philosoph
Den Charakter eines Menschen erkennt man erst, wenn er Vorgesetzter geworden ist.
Erich Marie Marque (1898-1970), deutscher Schriftsteller
Geld ist der sechste Sinn. Der Mensch muss ihn haben, denn ohne ihn kann er die anderen fünf nicht voll nutzen.
William Somerset Maugham (1874-1965), englischer Erzähler
Globalisierung ist für unsere Volkswirtschaften das, was für die Physik die Schwerkraft ist. Man kann nicht für oder gegen das Gesetz der Schwerkraft sein – man muss damit leben.
Alain Minc (*1949), französicher Ökonom
Es gibt drei Arten von Werbung. Laute, lautere und unlautere.
Werner Mitsch (1936-2009), deutscher Aphoristiker
Eine Diktatur ist ein Staat, in dem sich alle vor rinem fürchten und einer vor allen.
Alberto Moravia (1907-1990), italienischer Schriftsteller
Alter spielt sich im Kopf ab, nicht auf der Geburtsurkunde.
Martina Navratilova (*1956), amerikanische Tennisspielering tschechischer Herkunft
Die Phoenizier haben das Geld erfunden – aber warum so wenig?
Johann Nepomuk Nestroy (1801-1862), oestereichischer Dichter
Die einzige abartige Veranlagung, die ich kenne, wird vom Steueramt verschickt.
Wolfgang Neuss (1923-1989), deutscher Kabarettist
Unser Wissen ist ein Tropfen, was wir nicht wissen ist ein Ozean.
Isaac Newton (1642-1727), englischer Physiker
Tradition ist die Behauptung, das das Gesetz bereits seit uralten Tagen bestanden hat.
Friedrich Nietzsche (1844-1900), deutscher Philosoph
Wir leben in einem System, in dem man entweder das Rad sein muss oder unter die Räder gerät.
Friedrich Nietzsche (1844-1900), deutscher Philosoph
Wenn ein Mensch behauptet, mit Geld lasse sich alles erreichen, darf man sicher sein, dass er nie welches gehabt hat.
Aristoteles Sokrates Onassis (1907-1975), griechischer Reeder
Mikroben vermehren sich durch Zellteilung, Bürokraten durch Arbeitsteilung.
Cyril Northcote Parkinson (1909-1993), britischer Historiker
Bürokraten bekämpft man am besten, indem man ihre Vorschriften genau befolgt.
Cyril Northcote Parkinson (1909-1993), britischer Historiker
Eine Diktatur ist ein Staat, in dem man all das tun muss, was nicht verboten ist.
John B. Priestley (1894-1984), englischer Schriftsteller und Journalist
Je näher man ans Ziel kommt, desto genauer erkennt man , was man nicht will
Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger (*1939), deutscher Chemiker
Jede Innovation hat grundsätzlich einen chaotischen Verlauf, der organisiert werden muss.
Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger (*1939), deutscher Chemiker
Arbeit rächt sich: Wer seine nicht liebt, dem macht sie es schwer.
Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger (*1939), deutscher Chemiker
Wer ins Licht der Öffentlichkeit tritt, wirft auch seine Schatten ins Publikum.
Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger (*1939), deutscher Chemiker
Der Mensch ist ein zielstrebiges Wesen, aber meistens strebt es ihn zu viel und zielt zu wenig.
Günter Radtke (*1925), deutscher Journalist und Schriftsteller
Wenn Du einen guten Rat haben willst, so frage Deine Feinde und tu dann das Gegenteil
Willy Reichert (1896-1973), deutscher Humorist
Geistreiche Menschen sind bescheiden, weil sie wissen, was ihnen fehlt. Geldreiche Menschen sind anmaßend, weil sie wissen, was sie haben.
Willy Reichert (1896-1973), deutscher Humorist
Jeder hat einen Geburtsschein, auf dem steht, wann und wo er auf die Welt gekommen ist, aber nicht wozu.
Willy Reichert (1896-1973), deutscher Humorist
Man hat ein Buch schneller im Bücherschrank als im Kopf.
Willy Reichert (1896-1973), deutscher Humorist
Was kann das Holz dafür, wenn es als Geige erwacht?
Arthur Rimbaud (1854-1891), französischer Lyriker
Alles ändert sich. heute nehmen die Leute die Komiker ernst und betrachten die Politiker als Witzfiguren.
William Penn Adair “Will” Rogers (1879-1935), amerikanischer Humorist
Das Problem mit der Welt ist, dass die Dummen voller Selbstgewissheit und die Intelligenten voller Zweifel sind.
Bertrand Russel (1872-1970), britischer Philosoph und Mathematiker
Das Ärgerlichst in dieser Welt ist, dass die Dummen todsicher und die Intelligenten voller Zweifel sind.
Bertrand Russel (1872-1970), britischer Philosoph und Mathematiker
Der gute Mensch kommt als Letzter ins Ziel.
Aus Russland
Junggesellen sind Männer, die nur halb aufs Ganze gehen.
Tatjana Sais-Greene (1910-1981), deutsche Schulspielerin und Kabarettistin
Je schwächer das Argument, desto stärker die Worte.
Lothar Schmidt (*1920), deutscher Jurist
Ordnung ist etwas Künstliches. Das Natürliche ist das Chaos.
Arthur Schnitzler (1862-1931), östereichischer Dramatiker
Ich betrachte meine Fähigkeit, die Menschen zu begeistern, als meinen größten Vorteil.
Charles M. Schwab (1862-1939), amerikanischer Stahlindustrieller
Die politischen Diktatoren erkaufen sich ihre Macht durch Unterdrückung. Die wirtschaftlichen Diktatoren unterdrücken das Volk durch ihre Käuflichkeit.
Christa Schyboll (*1952), deutsche Autorin
Für einen, der nicht weiß, welchen Hafen er ansteuert, ist jeder Wind der richtige Wind.
Lucius Annaeus Seneca (4 v.Chr- 64 n.Chr), römischer Philosoph
Wer den Tod fürchtet hat das Leben verloren.
Johannes Friedrich Seume (1763-1810), deutscher Schriftsteller
Wer immer das letze Wort haben will spricht bald mit sich allein
Bretonisches Sprichwort
Am gefährlichsten sind Feinde, die wir nicht kennen.
Norberet Stoffel (*1931), deutscher Unternehmer
Autorität wie Vertrauen werden durch nichts mehr erschüttert als durch das Gefühl, ungerecht behandelt zu werden.
Theodor Storm (1817-1888), deutscher Schriftsteller
Gibt es eine bessere Motivation als den Erfolg?.
Ion Tiriac (*1940), rumänischer Sportmanager
Jeder Esel kann den Takt schlagen, aber Musik machen – das ist schwierig.
Arturo Toscanini (1867-1957), italienischer Dirigent
Eine gute rede hat einen guten Anfang und ein gutes Ende – und beide sollten möglichst dicht beinander liegen.
Mark Twain (1835-1910), amerikanischer Schriftsteller
Zu Gott haben wir vertrauen. Alle anderen müssen bar bezahlen
Aus den USA
Der Weg zu den Quellen geht gegen des Strom.
Fritz von Unruh (1885-1970), deutscher Schriftsteller
Die Kirche sagt, Du sollst Deinen Nächsten lieben. Ich bin überzeugt, dass sie meinen Nachbarn nicht kennt
Sir Peter Ustinov (1921-2004), britischer Schauspieler
Die Zukunft ist auch nicht mehr as was sie früher war.
Karl Valentin (1882-1948), deutscher Humorist
Der Rücken des kleinen Mannes ist der Amboß, auf dem die große Zeit geschmiedet wird.
Hellmut Walters (1030-1985), deutscher Schriftsteller
Meine wertvollste Leistung für IBM war meine Fähigkeit, gute und intelligente Mitarbeiter auszuwählen, sie zusammenzuhalten durch Überzeugung, durch Höflichkeit, durch finanziellen Ansporn, durch reden, durch Plaudern mit ihren Frauen, durch kleine Aufmerksamkeiten und indem ich alles einsetzte, was mir zur Verfügung stand, damit dieses Team mich für einen anständigen Menschen hielt.
Thomas J. Watson (1914-1993), amerikanischer Topmanager, Konzernchef IBM a.D.
Beamten streiken heimlich.
Wolfram Weidner (*1925), deutscher Journalist
Titel verraten, welchen Grad die Titelsucht beri ihrem Träger erreicht hat.
Wolfram Weidner (*1925), deutscher Journalist
Ein Dilemma ist eins, wenn man nicht weiß, ob es eins ist.
Wolfram Weidner (*1925), deutscher Journalist
Eine Gesellschaft, die es vorzieht, Milliarden Dollar für einen Flug zum Mars auszugeben, statt Hunger und Armut in der Welt zu bekämpfen, hat seine Wahl getroffen.
Joseph Weizenbaum (1923-2008), östereichisch-amerikanischer Mathematiker und Informatiker am MIT
Demokratie lebt von dem Streit, von der Diskussion um den richtigen Weg. Deshalb gehört zu ihr der Respekt vor der Meinung des anderen.
Richard von Weizäcker (*1920), ehemaliger Bundespräsident
Die kleinen Taten verändern die Welt
Rudolf O. Wiemer (1905-1998), deutscher Lyriker
Die Kunst des Fortschrittes besteht darin, inmitten es Wechsels Ordnung zu bewahren und inmitten der Ordnung den Wechsel aurechtzuerhalten.
Alfred North Whitehead (1861-1947), englischer Philosoph und Mathematiker
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